Was ist Gott?

Das Info entstand im Juni 2011 aus Frage und Antwort über Gott.
Angefügt  ist eine Beschreibung Gottes aus dem Info  Würde = Wert  aus  Januar 2015.

Gott ist keine selbständige Existenz, es war der Zustand, der zur Energie- =  Weltentstehung führte, um sich zu seinem vollkommenen energetischen Sein zu entwickeln. Auf einem der zahlreichen Paradiesplaneten im All wie der Erde, hat sich die Ursache durch uns am weitesten entwickelt. Wir sind gefordert, sie bis zum Optimum zu vollenden. Die folgenden Bibelzitate finden so ihre physikalische Erklärung:
1. Mose 1:27, 3. Mose 19:2, Matthäus 5:48, 2. Timotheus 3:17, Kolosser 3:10.
Wenn wir den Auftrag und die Chance der Gottwerdung nutzen wollen, müssen wir die
Kinderschuhe der Bewusstwerdung, die religiösen, philosophischen, ideologischen Weltanschauungen, tauschen gegen die weltlauffähigen Stiefel der Ursachenkenntnis. Es ist der Übergang von der unbewussten zur Bewussten Evolution, von der destruktiven Nachfrage nach Konsumwachstum zur effektiven Nachfrage nach Informations-wachstum bis zum Konzeptbewusstsein.

Peter ist ein 38jähriger Ungar, der in Berlin seine Existenzbasis sucht, indem er Veranstaltungen organisieren will.  Weil er über Gott, Welt, Ewigkeit nachdenkt, habe ich ihm das Info ‚Weltspielübersicht‘ mitgegeben.
Es entwickelte sich folgender Mail-Austausch:


Am 19.06.2011  schrieb Peter:
Hallo Prof. !!! Habe ich viel nachgedacht. Woher kommt die „lehre raum“ ??? Falls vom Gott, dann woher kommt er??? Ich will nicht frech sein, aber möchte ich gerne mehr erfahren. Ich weis es dass wir können nicht alles wissen, weil wir mänschen sind aber trotz dem habe ich interresse .
Die “ lehre raum“ was wir nutzen dörfen, Woher kommt diese lehre raum???  Es musste etwas egsistiren, dass es egsistieren kann. ? Oder? Ich habe angst es aus zu schprechen, aber die frage ist WOHER KOMMT GOTT??? Ein schön Sonntag Prof. !! Ich warte auf Ihre Antwort : Peter

 

Lieber Peter, die Frage: WOHER KOMMT GOTT? ist die wichtigste Frage, die man sich stellen muss, wenn man sich eine Vorstellung von Gott machen will, die der Wirklichkeit entspricht. Daran lässt sich feststellen, ob die Vorstellung richtig sein kann. Dazu muss aber die Frage richtig gestellt sein: WOHER KOMMT DIESER GOTT?

Ich nehme an, Du meinst den der christlichen Vorstellung: ein Mann auf einem Thron im Himmel.. Diesen Gott kann es als Weltursache nicht geben, weil er nirgendwo herkommen kann. Dieser Gott soll ja nicht erst existieren, seitdem es ‚die Himmel‘ gibt. sondern als es noch nichts gab, denn Gott hat ‚die Himmel‘ ja erst geschaffen; er muss also schon im leeren Raum, im Nichts gethront haben.
Eigentlich nicht zu glauben, dass jemand so etwas glaubt, weil es für die Frage WOHER KOMMT DIESER GOTT?  keine Begründung gibt und auch nicht geben muss, weil es die realistische Begründung für  Gott gibt.
kann, muss man erst die Frage klären:  Was ist Gott? Die Frage ist identisch mit der Frage :Was hat die Welt und mich darin verursacht? Es ist die Frage nach der Weltursache.  

Das werdende Bewusstsein sucht nach der Antwort, weil sie darüber Auskunft gibt, warum die Welt und wir darin existieren. Umgekehrt gibt das Weltgeschehen Auskunft über Gott. Die Weltursache zu kennen ist notwendig, damit ich mich in der Welt richtig bewegen kann, um Schaden zu vermeiden und meinen Seinsgrund  zu erfüllen.  Logischer weise erwartet meine Existenzursache von mir, dass ich mich in ihrem Sinne beim Fühlen, Denken, Wollen, Handeln verhalte und belohnt, wenn ich es mache, bestraft, wenn nicht. Lohn bedeutet besser, Strafe schlechter leben. Ein vollkokmmener Gott hat die Welt mit der besten Lebensmöglichkeit in Gang gesetzt:
Beliebig lange mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid.

Es wäre trostlos und eine verkehrte Welt, wenn stimmen würde, was Du sagst:wir können nicht alles wissen, weil wir Menschen sind.“ Dafür gibt es keinen Beweis. Die vermeintliche Erkenntnisgrenze wird bisher durch den fortschreitenden Erkenntnisprozess immer überschritten. Es ist auch kein Grund für eine Grenze erkennbar. Es handelt sich um eine kleinmütige, ja gotteslästerliche Behauptung, die Gott unterstellt, eine unvollkommene Welt in Gang gesetzt zu haben, die ihre eigene Ursache nicht erkennen und sich deshalb nicht in ihrem Sinne entwickeln kann.

Deine Frage: WOHER KOMMT GOTT??? ist nur dann ein Problem, wenn man sich die Weltursache  ausdenkt, z.B.  als eine Person, einen Mann auf einem Thron im Himmel, obwohl bei unserem heutigen Erkenntnisstand real nichts dafür, alles dagegen spricht.
Laut Bibel sollen und können  wir Gott erkennen: Römer 1:20:  „Gottes unsichtbares Wesen, seine ewige Kraft und Gottheit, wird erkannt an seinem Werk von Anfang an, sodass keine Entschuldigung gilt.“  1. Korinther 2.10:  „Der Geist erforscht alle Dinge, selbst die Tiefen Dinge Gottes.“

Alles Forschen im Werk = Weltprozess ist Ursachenforschung, weil sich eine Ursache durch das, was sie verursacht, mitteilt und vielleicht sogar selbst darstellt. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse  bedarf es für die Weltentstehung keiner extra Existenz. Wir wissen heute: Am Anfang gab es nur Quanten als erste Organismen. Die begannen, ihre Eigenschaften für ihre Höherorganisation zu allen weiteren Organismen und Weltstrukturen zu nutzen – bis zu uns.
Die Welt ist also durch Selbstorganisation der Energie, aus denen die Quanten bestehen, entstanden. So, wie sich auch heute alle Organismen selbst organisieren.
Daraus folgt bezüglich der Frage nach Gott: Die Welt ist ein Selbstläufer mit Selbstursache. Prozesse sind s
elbst verursacht, wenn die Verhältnisse so sind, dass sie entweder das Auftreten einer weitereen Komponente herausfordern, z.B. ein Loch will gefüllt werden, oder sich selbst in Gang setzen,  z.B. durch Selbstentzünden.  Zum Löcher füllen und selbst in Gang setzen chemischer Prozesse bedarf es keiner extra Person.
Die
Ursache unserer Welt war ein Zustand für eine der beiden Möglichkeiten.

Aus Gott = Anfangszustand der Welt folgrt, dass sich Gott selbst durch die Welt darstellt, Gott existiert als Welt, will sich durch die Welt verwirklichen. Du und ich spielen dabei eine wichtige Rolle, denn Gott hat sich auf Erde, einem der seltenen  Paradiesplaneten,  durch uns am weitesten zu seiner volkommenen Ausbildung entwickelt. Aber wir sind noch nicht die ‚Krone der Selbstverwirklichung‘, wie es sich der Mensch eingebildet hat, der Gott als einen selbständigen Schöpfer sieht. Wir sollen uns aber bemühen, wie Gott zu werden. So sieht es auch die Bibel:

– Ihr sollt vollkommen sein, wie Gott vollkommen ist. (Matthäus 5.48)
Ihr sollt euch als heilig erweisen, denn ich, euer Gott, bin heilig.(3. Moses 19.2)
– Streift die alte Perönlichkeit mit ihren Handlungen ab und kleidet euch mit
der neuen, die durch genaue Erkenntnis erneurt wird nach dem Ebenbilde
dessen, der sie geschaffen hat. (Kolosser 3.9-!0)

Unserer Welt liegt ein Konzept zugrunde, nach dem alles funktioniert – auch wir. Wir nennen seine gesetzmäßige Art  mathematisch-physikalisch. Es ist durch die Eigenschaften der 3 weltbildenden Komponenten Raum – Kontinuum – Energie überall in jedem Vorgang wirksam, auch beim Fühlen und Denken.  Weil das Konzept ein Produkt der Ursache ist, müssen wir es als Wille Gottes erkennen, lernen und uns und unsere Umwelt danach zu gestalten. Wenn wir diese Lebensfähigkeit erreicht haben,  hat sich  Gott durch uns in energetischer Gestalt verwirklicht. Die paradiesischen Lebensverhältnisse, nach denen wir uns sehnen, erwarten wir dann nicht mehr von einem persönlichen Gott als Geschenk, wir verwirklichen sie selbst.

Dass das so ist, beweist unsere Entstehung. Es läuft von Anfang an eine Evolution: Die Höherorganisation der Ursache als Energie in ihrer ersten Gestalt, den Quanten,  bis zu Organismen mit Bewusstsein wie wir. Die Bewusstwerdung ist erst mit dem Weltkonzept abgeschlossen. Dann sind Peter und ich weltspielfähig.

Die nächste Frage an Dich: Wie kommst Du auf die Idee, ein leerer Raum brauche eine Ursache? Leerer Raum ist das ausgedehnte Nichts. Nichts muss nicht erschaffen werden, ist von selber da. Auch dass im oder mit dem leeren Raum etwas geschieht, erfordert keine extra Institution, der leere Raum selbst ist die Ursache. Er fordert durch seine Leere dazu heraus, diese zu füllen. Das geschah durch das Entstehen oder Einfließen einer Raumdichte. Sie füllt den Raum kontinuirlich ohne Zwischenräume, ist gerade so dicht, dass die Lichtgeschwindigkeit  c möglich ist und kann fließen als Gravitationsmedium. Das Kontinuum ist also das Gravitationsmedium.

Bleibt die Frage nach der Entstehung der Energie, aus der die ganze Welt besteht, also auch Du und dich.

Infrage kommt nur die Selbstentstehung.
Eine extra Existenz als Ursache anzunehmen, die alles selber macht, ist typisch für unser Denken: Wir denken an die Dinge, die wir schaffen, die ohne uns als Ursache nicht da wären. Unser Denkfehler dabei: Was wir herstellen, sind Mechanismen, wie Bleistfte, Gabeln, Häuser, Telefone, S-Bahnen . . Die können nicht selber entstehen, an Bäumen oder aus dem Boden wachsen oder durch Fortpflanzung.  Die Welt besteht aber aus selbständig operierenden Organismen..

Organismen entstehen durch Selbstorganisation durch Wachsen und Mutieren. Niemand hat dich geschaffen, auch nicht Vater und Mutter, die Ei- und Samenzelle zusammenbrachten, getrieben durch ihr Sexbedürfnis. Die Zellen  sind das Werk  der Quanten und ihrer Organisation zu Elektronen, Protonen, Atomen, Molekülen, DNS-Molkül, Einzellern  .  .  .  Menschen – alle getrieben von der Ursache, die als Energie  alle  Organismen bildet, weil alle letztlich aus Quanten bestehen und die aus Energie = eigendynamische Bewegung.

Wer eine selbständige Weltursache annimmt, hat dafür keinen Beweis  – es gibt keinen Hinweis, nur unsere Vorstellung im Widerspruch zu Wirklichkeit.  Gibt es etwas Abwegigeres als  die Weltursache  in Menschengestalt auf einem Thron im Himmel?  Der Abwegigkeit unseres Denkens sind keine Grenzen gesetzt.  Wenn wir jedoch damit operieren,  setzt uns Gott die Grenzen, indem wir damit an seiner vom Konzept bestimmten Wirklichkeit scheitern. Der für uns größte  Nachteil  aus einer selbständig vorgestellten  Weltursache: Wer darauf wartet, dass uns Gott das ersehnte Paradies schenkt, um  darin ewig in Freuden und ohne Leid zu leben,   versäumt, diese Möglichkeit hier und heute zu verwirklichen – durch folgerichtige Konzeptanwendung bei seiner Lebensgestaltung.

Selbstverwirklichung durch Selbstorganisation ist  das Entwicklungsprinzip der Welt. Deshalb müssen wir, solange nichts anderes erkennbar ist, als Weltursache eine Selbstursache annehmen.

Bis hierher haben wir das, was die   Entestehung der Weltausgelöst hat,  nur  Ursche bzw.  Gott genannt. Aber wie ist sie aufgrund dessen, was sie bewirkt, zu nennen? In der Bibel heißt die Weltursache Jehova. Aufgrund ihrer Wirkung muss sie  Paradiesmöglichkeit heißen, wenn man das Existenzoptimum im Entwicklungsziel Paradies nennt.

Paradiesmöglichkeit als Weltursache können wir mit Sicherheit sagen, unabhängig davon, welcher Vorgang zum Weltursprung der Quantenbildung führte.  Denn grundsätzlich will sich eine Ursache durch das, was sie verursacht, verwirklichen. Weil das mathematisch-physikalische Konzept bei folgerichtiger Anwendung die erstrebten optimalen Lebensverhältnisse ermöglicht und weil  die Quanten durch ihre  Höherorganisation diesem Ziel vom Anfang bis heute immer näher gekommen sind,  müssen wir das mögliche Existenzoptimum als Ursache annehmen.  So sahen es die Griechen mit Eudämonie und Darwin in seinem Werk  Die Entstehung der Arten:

Es ist wahrlich etwas Erhabenes in der Auffassung, dass der Schöpfer den Keim allen Lebens nur wenigen oder gar einer einzigen Form eingehaucht hat und dass aus einem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und wunderbarsten Formen entstand und noch weiter entsteht. . . Aus dem Kampf der Natur, aus Hunger und Tod, geht also das Höchste hervor, das wir uns vorstellen können: die Erzeugung immer höherer und vollkommenerer Wesen. . . .
Wir dürfen deshalb vertrauensvoll eine Zukunft von riesiger Dauer erhoffen.

Die einzige Form für den Keim allen Lebens sind die Quanten.

 

Am 24.06.2011 10:36 antwortete peter:

Hello Prof !!!  Alles akzeptiert. Ich habe  die selber meinung. Aber !   …also ein lehre raum ist keine Nichts .  Eingentlich habe ich auch die selber gesagt : “ Die Lehre Raum komt vom Gott“ . Im meinem leben : Gott = Natur = Alles = 1  .   ?? Stimmt es ?? Falls es stimmt ,dann kann nichts vom ausen kommen weil die ausen auch im 1 ist.   Also sie sagen Herr Prof. Das die lehre raum schon urschprünglich hier war. Dass muss ich erst mal „bearbeiten“. 🙂  Schön Wochenende! Ich kann jetzt nicht denken ,ich melde mich später. Gruss : Peter

Lieber Peter,
richtig ist:
Im meinem Lleben : Gott = Natur = Alles = 1  . ??
Falsch ist: dann kann nichts vom ausen kommen, weil die ausen auch im 1 ist.

Jetzt habe ich verstanden, warum Du in der ersten Mail  fragtest:  Woher kommt die „lehre raum“ ???  und meintest, er müsse von Gott kommen. Diese Meinung beruht auf der Vorstellung, der Weltraum sie ein umzeunter Bereich. Viele können sich den Weltraum  nicht ohne Grenzen vorstellen, weil wir in umbauten Rämen leben. Überall stoßen wir auf Grenzen.
Unsere Welt ist jedoch  auch dann nicht umzäunt,  wenn sie nur einen Teil der leeren Weite beansprucht –  sie hört einfach auf, wie z.B. ein Wald.

Im meinem leben : Gott = Natur = Alles = 1
Das ist die uralte pantheistische Einsicht der Bewusstwerdung:
Die Weltursache verwirklicht sich durch die Welt selbst.
Deshalb ist der Erkentnisprozess Selbsterkenntnis Gottes als Energie.
Weil Gott vollkommen ist, ist das Ziel das Existenzoptimum.
Deshalb träumen wir  vom paradiesischen Leben, wollen dahin.
Tragischer Weise halten wir in den Religionen  Gott für unfähig, eine vollkommene Welt
in Gang gesetzt zu haben, die sich zu ihrem vollkommenen Sein entwickelt .

Weil die Selbstorganisation der Energie bis zum Optimum beliebig lange leben mit beliebig viel Freued und beliebig wenig Leid immer noch nicht in unserem Bewusstsein angekommen ist, halten wir immer noch den Tod für unvermeidlich. Deahalb vergeuden wir unsere Kräfte und Mittel  für überflüssigen und schädlichen Konsum als Paradiesersatz, anstatt sie in unsere eigene Optimierung zu investieren, mit dem Ziel,
weltspielfähig zu werden, um die Paradiesmöglichkeit zu nutzen.


Am 26.06.2011 schrieb peter:

Hallo Prof. !! Ich habe nicht die „raum“ so vorgeschtellt wie ein zimmerraum. Nein.  Raum= alles vom Natur=Gott,gegebene  ALLES. … Wir einigen uns herr Prof. 🙂 Ich denke es genau so wie sie es sagen ,aber ich kann mich nicht so schön,fachlich aussprechen. …noch was. Im meinem gedeanken die „raum“ ist nicht nur Physikalisch.Ein gedanken oder ein „Traum“ oder etwas was wir noch nicht kennen und hat auch keine material(warscheinlich doch hat)  und diese sachen trotz dem egsistieren im leeren raum. Also mit diesem viele-viele Nicht Physikalischen dinge ist die „RAUM“ VOLLSTENDIG.

Lieber Peter, bis heute hat noch niemand nicht-physikalische Dinge finden können, obwohl danach  gesucht wurde und wird. Gäbe es sie,  gäbe es uns nicht, denn  die Welt könnte nicht funktionieren und Gott wäre ein Versager.  Physikalisch und  nicht-physikalisch – beides gleichzeitig geht nicht und nicht-physikalisch allein erst recht nicht.

Der größte Schaden, den sich der Mensch zufügen kann, ist, sich über die Welt und ihre Ursache eigene Gedanken zu machen und diese für wahr zu halten! Das ist die Ursache für alles Leiden und Sterben und schließlich das Aussterben der Menschheit.
Denndie Welt ist so, wie sie ist, nicht so, wie wir sie uns denken!
Wer so lebt, wie sie ist,  kommt in den Genuss der Paradiesmöglichkeit der mathematisch-physikalischen Art der Welt.
Mathematisch nennnen wir die gesetzmäßigen Vorgaben für die Organismen in Form der Gleichungen oder Formeln. Physikalisch steht für die Darstellung und Realisierung der Gleichungen durch die Energie = eigendynamsche Bewegung.  Dein  Denken und  Träumen, mit dem Du viele nichtphysikalische Dinge im Raum siehst, funktioniert energetisch = physikalisch nach mathematischen Gesetzen verlaufenden elektro-magnetischen Bewegungen in und zwischen Deinen Gehirnzellen. Das sind Gebilde aus Elektronen, Protonen, Atomen, Molekülen,  zu denen sich diese nach mathematisch-physikalischen Gesetzen organisieren.

Unsere Schwäche:  Am liebsten sehen wir die Dinge, wie wir sie sehen wollen, schafft Probleme im Alltag und ist die Ursache dafür, dass  unsere Informationen über die Welt und ihre Ursache noch unvollständig, zum Teil richtig, zum Teil falsch sind. Eine Folge:  An Stelle des Weltkonzepts haben wir  Religionen, Philosophien,  Ideologien im Kopf .

Damals, vor 2000 Jahren, riet Jesus seinen Zeitgenossen:
Denkt um! Das Reich Gottes ist nah! Es ist nah, weil  wir die am weitesten zur Weltspielfähigkeit =  Gottwerdung entwickelten Organismen sind. Wir hätten nur noch ein kurzes Stück Weg – aber ohne Umschalten in unserer Lebenseinstellung von Willkür auf Realität, von Konsummaximierung auf Selbstoptimierung schaffen wir es nicht.

Notwendig ist der Übergang zur Bewussten Evolution: Wir sind ein Zustand der Energie auf ihrem Weg zum Evolutionsziel, dem im mathematisch-physikalischen Konzept enthaltenen optimalen Leben.  Bisher verfolgen wir dieses Ziel unbewusst, wie alle anderen Organismen, Tiere, Pflanzen, Moleküle, Atome. In der  unbewussten Evolution suchen die  Organismen nach besserem Leben mit der  Methode Versuch – Irrtum. Diese Methode ist langwierig und durch die vielen negativen Erfahrungen leidvoll.  Wenn wir bei der unbewussten Evolution bleiben, verschwinden wir von der Erde, wie 98% aller Arten.
Bewussten Evolution verfolgt gezielt mit allen Mitteln die Konzepterkenntnis und wendet alles Wissen nur an, um sich selbst, den eigenen Organismus weltspielfähig zu machen: Beliebig lange mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid leben.

Am 02. 07. 2011 schrieb peter:

Guten Morgen Herr Prof.!! Was sollen wir tuen, die Egsistenzoptimum zu erreichen??????????? …im unserem alltäglichen leben meine ich.. Wie siet ein tag aus?????  Schön Tag ! : Peter

Lieber Peter, ich hatte gehofft, Du würdest dazu aufgrund der bisherigen Informationen zur bewussten Evolution schon selbst einige Vorstellungen entwickeln.  Du bist doch für selbständiges Denken. In der Tat ist unser tägliches Verhalten die wichtigste Frage, die wir stellen und durch unser Tun und Lassen beantworten müssen, wenn wir  ab sofort das bestmögliche Leben führen wollen, das bei unserem derzeitigen Erkenntnisstand möglich ist.
Unser tägliches Leben = unser ständiges Fühlen, Denken Wollen, Handeln folgt aus dem Ziel, das wir anstreben.

Wer im Zustand des Evolutionszieles, dem möglichen  Existenzoptimum beliebig lange mit beliebig viel Freude und beliebig  wenig Leid leben will, muss über die  Eigenschaften verfügen, die zur paradiesischen täglichen Lebensgestaltung  befähigen. Der Weg zum Existenzoptimum führt deshalb über unsere Weltspiel-fähigkeit, was vollkommenes Sein bedeutet. Deshalb fordert die Bibel an den oben zitierten 3 Stellen, dass wir vollkommen sein sollen wie Gott. ‚Gott‘, die Weltursache, verwirklicht sich  durch uns  wie durch andere Intelligenzentwicklungen auf anderen Paradiesplaneten in energetischer = konkreter Gestalt.

Um dieses Ziel zu erreichen, tun wir, was Jesus vor 2000 Jahren forderte, um paradiesisch zu leben: Wir denken um, indem wir von bisher unbewusster zu bewusster Evolution umschalten. Dann sieht jeder Tag ab sofort so aus:

1. Wir erstellen ene Negativliste mit dem, was wir bisher täglich gemacht haben, aber nicht tun dürfen, um im Existenzoptimum zu leben. Dazu gehören alle Vorteilsirrtümer, insbesondere  Geld und Besitz, Unterhaltung  und willkürliche Lebensanschauungen, von denen wir bisher das Existenzoptimum erwarteten, mit denen wir aber in das Existenzpessimum geraten. Das ist aus 4 Gründen so:
1.1  Wir füren damit Krieg  gegeneinander
um das größte Stück vom Kuchen führen, z.B. durch Korruption, Betrug, Diebstahl, Erpressung bis Mord, aber auch legal durch Ausnutzen von Gesetzen, z.B. die Sozialgesetze, um auf Kosten anderer zu leben, oder durch Gesetzeslücken.
1.2 Wir führen damit Krieg gegen uns, weil wir mit dem exzessiven Konsum die Ressourcen unserer Existenzbedingung kurzfristeg verbrauchen (Stoffe) und zerstören (Umwelt).
1.3 Wir füren damit Krieg jeder gegen sich, weil das sinnlose Konsumentendasein physisch und psychisch unzufrieden und krank macht.
1.4 Wir füren damit Krieg gegen unsere Existenzursache Gott, die Paradiesmöglichkeit.
Als Energie bewirkt sie uns und alles um uns und will, dass wir unsere = ihre Vollkommenheit anstreben.

Durch die Negativlisteist uns bewusst, durch welche Ziele und Wege wir uns schaden, weil wir uns damit ins Pessimum steuern, statt ins ersehnte Optimum. Damit haben wir die Bahn frei für

2. Die Positivliste der täglichen Ziele und Wege, die sich aus dem übergeordneten Ziel Existenzoptimum ergeben. Die Positivliste gliedert sich in 2 Ziel- = Tätigkeitsbereichen, die zusammen die Möglichkeit zu paradiesi- schem Leben erschließen:
2.1  Unsere eigene Weiterentwicklung zum Homo optimus, dem  Evolutionsziel – siehe dazu die Dir vorliegende Weltspielübersicht.
2.2 Das Gestalten der Umwelt, was der Autor der Paradiesgeschichte mit seiner Vorstellung vom ‚Garten Eden‘ zum Ausdruck brachte. Er kannte die seitdem entdeckten Gestaltungsmöglichkeiten des mathematisch-physika-lischen Weltkonzepts nicht.

Zu 2.1 Unsere eigene Weiterentwicklung zum Homo optimus.
Jeder führt für sich und in Gemeinschaft solche Tätigkeiten aus,  die weltspielfähig machen =
Wir müssen heute alles daran setzen, unsere beiden Informationsspeicher, das Genom und das Gehirn, möglichst schnell von falschen Informationen, mit denen wir im täglichen Leben gegen unsere Existenbedingung verstoßen,  zu befreien und mit den Informationen zu füllen, die uns weltspielfähig machen. Dann sind wir fähig, das Weltspiel, dessen Teilnehmer wir sind,  gemäß den Weltspielregeln richtig zu spielen, um den Weltspielgewinn zu erreichen.  Es ist das Evolutionsziel.

Die Werltursache, die wir Gott nennen, erwartet von jedem, dass er zielstrebig auf sein Optimum hinarbeitet, denn dazu hat sie mit dem Gehirn die Bewusstseinsfähigkeit entwickelt. Gott erwartet von uns den Übergang von der unbewussten zur Bewussten Evolution, kurz BE. BE bedeutet: Nach den gesetzmäßigen Regeln unserer mathematisch-physikalisch bestimmten Existenzbedingung zu forschen, bis wir sie im Gehirn haben, und damit gezielt die positive Mutationsfolge unseres Genoms = Existenzplans bis zur Weltspielfähigkeit = Paradiesgestaltungsfähigkeit zu vervollständigen. Es ist der Vorgang des Vollkommenwerdens, wie ihn die Bibel fordert. (Siehe Zitate oben)

Es liegt an uns, an jedem einzelnen, diese Chance zu den paradiesischen Lebensverhältnissen durch die entsprechende Lebensplanung und ihre Anwendung in den ständigen Entscheidungen zu nutzen.

Zwei entscheidende Sofortergebnisse des Umschaltens von den Vorteilsirrtümern des Habens auf die Vorteilsquellen des Seins sind:
1.
Weil die gesetzmäßigen Regeln unserer Existenzbedingung die Folgen unseres Fühlens, Denkens, Wollens, Handelns bestimmen,  werden wir innen und außen mit positiven Folgen belohnt. Die kybernetische = steuernde Rückkopplung der Folgen führt zu einer positiven Selektion = Auslese, d. h.  zu besser und länger leben.
2. Das Streben nach einem möglichst großen Stück vom begrenzten Habenkuchen verfeindet. Daraus folgt aller Krieg des Einzelnen und seiner Gemeinschaften gegen sich, gegen einander, gegen unsere Existenzbedingung und zuerst und zuletzt gegen Gott, unsere Ursache. Mit dem Übergang zur Seinsoptimierung entfällt der Kriegsgrund, an seine Stelle tritt die Notwendigkeit zur arbeitsteiligen Kooperation. Jeder kann gemäß seiner Eigenschaften seinen Beitrag leisten, von einfachsten aber notwendigen Tätigkeiten bis zu den anspruchvollsten Funktionen in Forschung, Lehre, Anwendung der Erkenntnisse in Organisation und Gestaltung im organischen und mechanischen Bereich.

Lieber Peter, Du bist gut drauf im selbständigen Denken. Es wäre sehr hilfreich, wenn Du aufgrund der bisherigen Informationen über Ziel und Weg zu immer besserem Leben für Dich Wirkungsmöglichkeiten siehst, für Dich und allgemein der BE, der bewussten Existenzoptimierung zum Durchbruch zu verhelfen.
So erreichen wir eine „Gebrauchsanweisung der Bewussten Evolution“.

 

Am  04. 07.2011 schrieb peter:
Guten Morgen Herr Prof.!!! Die Antwort war sehr beruhigend. Danke. Es  siet so aus das ich mich ganz gut  benähme ich schreibe auf mein Projekt und ich schicke es auch auf ihre e-mail adresse.. Susanne warscheinlich Heute gebt ein Antwort für mich(über die Buch). Diese Buch werde sehr-sehr gut. Ich möchte es ferkaufen.Ich meine falls ich die möglichkeit vom Ihnen bekomme. Ich melde mich später. Ich MUSS jetzt ein kaffe trinken… Bis bald ! Schön Tag : Peter.

 

Prof.! Hoffentlich die GUT hat auch ein EVOLUTION etrlebt. Falls ja,dann was für eine?????? Entwicklung ,Evolution egsistiert auch beim GUT und BÖSE????? Bestimmt!!!! Merkt  jemand noch die unterschiede zwischen gut und böse?????? Ich schon!!!!!  …aber was ist wenn die andere seite etwas anderes sagt,behauptet??  Ich schpüre es so dass die leute haben keine  interesse mehr dass zu wissen was gut und was schlecht ist. Darf ich jemanden beeinflüsen weil die jenige ein wenig „unangenehm“ist für die egsistenzoptimum zu erreichen?????  Ich meine sehr-sehr viele leute sind Oberflächig. Das bring schaden.!!!!! Wie soll mann sie weiter entwickeln  ohne dass sie sich beschweren???. Bis morgen Herr Prof. Ich wüntsche ein schöne Abend!!!!!! Ich trinke noch ein wodka und dann … Bis morgen. ; Peter.

 

Lieber Peter, die Menschen sind leider so falsch drauf, wie Du sie erlebst, weil sie mindestens unzufrieden bis unglücklich sind. Ich habe heute Morgen mit der Chefin unserer Heizungsfirma gesprochen. Die beklagte sich auch über das Gegeneinander zwischen den Menschen, wodurch sie Schwierigkeiten hat. Als ich ihr sagte, es sei die Sinnlosigkeit, das gemeinsame verbindende Ziel fehle, stimmte sie zu.

 

Ich habe Dir dazu Informationen geschickt und Dich gebeten, mir  Deine Ideen dazu mitzuteilen, damit wir gemeinsam die täglichen Aktivitäten ermitteln, mit denen wir das Existenzoptimum verwirklichen. Stattdessn schreibst Du, ich bin gut so, die anderen sind die schlimmen.
Der Weg zum Existenzoptimum führt über die eigene Weltspielfähigkeit!! Bist Du schon weltspielfähig? Wenn nicht: Was musst Du tun, um es zu werden?

Grüße an Susanne!

Nachtrag: Du fragst, ob Gut und Böse auch eine Evolution erleben. Gut und Böse sind mora-  lische Bewertungen,  weil  sie sich auf die Absicht des Tuns und Lassens beziehen. Bewusst richtig handeln nennen wir ‚gut‘,  bewusst falsch handeln ‚böse‘. Das Problem: Unsere subjektive Bewer- tung und die objektive Bewertung durch unsere Existenzbedingung.
Mit der Evolution, der Entwicklung unseres Bewusstseins und unserer Gestaltungsfähigkeit, ändert sich   ‚gutes‘ und ‚böses‘ Verhalten nicht grundsätzlich, sondern in den Äußerungen. Solange die Sinninformation ausbleibt und die Vorteilsirrtümer unser Leben bestimmen,  wird der Anteil bösartigen Verhaltens als Teil der Selbstzerstörung größer. Erst mit dem Übergang zur bewussten Evolution verschwindet  böses = bewusst falsches = zerstörendes Verhalten.
Im Info Die im Weltspiel geltende Ethik wird Gut und Böse behandelt.

 

Am 05. 07 2011 schrieb Peter: Wenn es weltspielfähigkeit heist ,dann bin ich es im jedem moment im meinem leben!!!! Was ich tue ist immer GUT FÜR ALLE BETEILIGTE!!!!!!! …auch meine  Veranstaltungen was ich gerade organisieren will. Ja . Ich BIN WELTSPIELFÄHIG!!!!

 

Das ist ja wunderbar! Dann hast Du inzwischen wohl ein gesundes Gebiss statt Zahnlücken und Zahnschmerzen, Du brauchst gar keinen Zahnarzt mehr, Deine Zähne sind immer in Ordnung. Auch brauchst Du nicht mehr im Freien zu schlafen, wenn Dir nicht jemand eine Unterkunft bietet, denn Du hast ein schönes Zuhause. Geld leihen brauchst Du nicht mehr, Du hast alles zurückgezahlt und Dein Laptop wieder. Zum Wodka greifen musst Du nicht mehr.
Statt Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, bist Du produktiv tätig, indem Du hilfreiche Erfindungen machst, z.B. zur Energiegewinnung, oder für neue Erkenntnisse über die Funktion unseres Organismus sorgst, sodass wir nicht mehr Altern müssen. Nur Du wirst nicht mehr jeden Tag älter und bewegst Dich damit auf Deinen Tod zu – denn Du bist ja schon weltspielfähig!

Wenn  Du sagst: Ich bin weltspielfähig, dann sind alle gespannt zu erfahren, welche Eigenschaften weltspielfähig machen. Welche sind es?

Vor allen Dingen – und damit komme ich zurück auf unseren Austausch zu Beginn über die Frage:
Was ist Gott?
– wenn Du sagst,  Ich bin weltspielfähig, dann behauptest Du, bereits wie Gott zu sein, denn Gott ist die Paradiesmöglichkeit als Weltursache, die sich durch Organismen aus  Energie verwirklichen will. Das hat sie erreicht, wenn Organismen die Weltspielfähigkeit erreicht haben.
Dazu gehört die Information über das mathematisch-physikalische Konzept, nach dessen Gesetzen und Regeln wir und alles um uns funktionieren. Weil Du weltspielfähig bist, kennst Du das Konzept und operierst damit.

 

Am 05. 07 2011 schrieb peter:

Guten Morgen!!! Ich habe nicht gesagt dass ich der gute bin und die anderen die schlecht.
So was werde ich nie behaupten. Was ich sagen will dass die gemeinsame ziel zu erreichen mussen wir mehr leute an unsere seite haben. …aber viele leute haben keine interesse daran was gut und was sclecht ist. Keine interesse daran was ist egsistenzoptimum, also wir müssen diese leute erreichen und über unsere gemeinsame ziele sprechen.!! Heute schicke ich mein Projekt für sie herr Prof.
Schön Tag : Peter

 

Wie willst Du die Menschen für Interesse am Existenzoptimum gewinnen, wenn Du sagst, ich habe die dazu notwendige Weltspielfähigkeit erreicht, und sie dann fragen:  Warum verwirklichst Du dann nicht dein Existenzoptimum? Angesichts Deines Zustands und Deiner Lebensweise nimmt Dir keiner weder Deine Weltspielfähigkeit noch das Existenzoptimum ab. Da sagt jeder zu recht: Nein danke.

Weltspielfähigkeit und Existenzoptimum gehören zusammen. Wer sagt: Ich bin weltspielfähig, muss das durch sein Leben im Existenzoptimum, soweit es an ihm liegt, beweisen.

Am 06. 07 2011 schrieb peter:

…gestern war ich sehr depressiew…

Am 07. 07 2011 schrieb peter:

Ein neuanfang ist immer schwer!!!! Es geht nicht vom ein TAg auf die ANDERE.

Am 07.08.2011 18:04, schrieb peter :

Hello Prof. !   5.7. habe ich ein Brief geschrieben für Sie und Sie haben ein Antwort gegeben. Es stimmt nicht was dort steht. Sorry! Ich meine ,  meiner meinung nach stimmt es nicht.  …weil die egsistenzoptimum ist  Objektiwe bzw. die Egsistenzoptimum ist ein geschehen und die egsistenzoptimum zu erreichen ist ein lange Prozess ein Prozedur. Es gibt Phasen , momente.  Also die Egsistenzoptimum hat Damit NICHT ZU TUN daß ich ein Haus besitze oder nicht. Das ich unter einem Baum schlafe ,oder im einem Französische Bett. Die Idee mit der Neue Energie versorgung habe ich auch trausen ausgedacht ohne Geld im meinem Tasche und ohne Bett unter mein Rücken. Das werde ich auch haben weil wichtig ist ein Priwate sfäre , aber sehr viele dinge machen mich glücklich jeden Tag , was garnichts mit Besitz zu tun haben. Es ist davon abhengig wie es mir gefählt und in der selber zeit niemanden kann sich beschweren meinet wegett.  Kommen Sie auf die Konzerte Prof. ?? Ich hoffe !   Schön Tag ! : Peter

Lieber  Peter,
ich habe nirgends etwas von  Hausbesitz gesagt. Auch das ’schöne Zuhause‘ ist kein Eigentum. Im Zustand der Weltspielfähigkeit ist alles kollektiv, also Gemeinschaftsvorgang. Aber schlafen unter einem Baum bei Kälte oder Regen oder Ameisen macht keinen Spaß und ist auch bei warmem Wetter gesundheitsschädlich.

Der weltspielfähige Homo optimus, der das paradiesische Leben = Existenzoptimum verwirklicht, altert nicht, hat keine Gesundheitsprobleme, weil er weiß, wie er selbst und die Welt funktioniert und kann mit seiner Kenntnis des mathematisch-physikalischen Konzepts für unsere Welt alles Notwendige für ein ewiges Leben in Freude ohne Leid gestalten. Er erzeugt mit Hilfe der Gentechnik Organismen – was heute schon mit Bakterien beginnt – und breitet sich mit Raumschiffen im Weltall aus.

Wenn Du das Evolutionsziel des Homo optimus als langen Prozess bezeichnest, dann liegt das nur an uns. Du hast doch die Weltspielübersicht! Die zeigt, dass der lange Weg hinter uns liegt, es fehlt nur noch ein letztes kurzes Stück! Es liegt an jedem von uns, auch an Dir und mir, wie schnell wir mit dem, was wir tun und lassen, das kurze Wegstück zum Optimum zurücklegen.

Weil das Bewusstsein dafür fehlt, machen wir in der falschen Richtung weiter und die Gefahr besteht, dass wir nie ankommen, sondern vorher aussterben – wie 98% aller Arten.
Überlege mal, wie Du mit Deiner Konzertorganisation helfen kannst, das Existenzoptimum bald zu erreichen durch Werbung für die Bewusste Evolution, z.B. mit dem gelben Pullover mit der Aufschrift oder mit dem Verteilen der Weltspielübersicht.
Das könnte ja ein Markenzeichen Deiner Konzerte sein und zu besonderer Aufmerksamkeit führen . .

Natürlich will ich zu mindestens einem Deiner Konzerte kommen. Aber dazu muss ich natürlich die Termine und Orte kennen. Ich rufe dann Petrus an, er soll dazu die Sonne scheinen lassen – ich habe nämlich einen direkten Draht zu ihm.

Herzliche Grüße von mir.

 

Hier die angekündigte Beschreibung Gottes aus dem Info Würde = Wert:

Der Gradmesser, der den Wert für Würde auf dem Lebensmeter wie auf einem Thermometer für jeden Organismus anzeigt, ist unsere mathematisch-physikalische Existenzbedingung. Sie misst für jede Bewegung aller Organismen so absolut unbestechlich wie bei der Temperatur, indem sie die Folgen jeder Bewegung gemäß dem absoluten, gesetzmäßig wirkenden Weltprinzip actio = reactio bestimmt. Darauf basiert die Aussage: Gott sieht alles.Das ist möglich, weil Gott als gesetzmäßig wirkende Energie jede Bewegung selbst ausführt. Deshalb sind alle Vorgänge im Weltspiel mathematisch-physikalisch.

Das gilt aber nicht für den christlichen, jüdischen und islamischen Gott! Der sitzt auf einem Thron im Himmel und sieht nicht mehr als wir, wenn wir die Augen auf haben – es ist ja ein alter Mann mit Bart.

Und der wahre Gott? Es war die Situation im Raum, die die Möglichkeit der Quantenbildung = Weltbildung als erste Ursache = Weltursache = Gott enthielt und sich zwangs-läufig zur Entladung brachte mit dem Ziel, die in der ersten Ursache enthaltene Möglichkeit göttlicher Existenz in energetisch-konkreter Gestalt zu verwirklichen.  Wir haben über den wahren Gott = die Möglichkeit der ersten Ursache mehr Informationen, als wir ahnen. Was fehlt, finden wir gemäß Römer 1:20.