Sterbehilfe

Basis für Beurteilung und Anwendung von Sterbehilfe ist unsere Existenzbedingung, das mathematisch-physikalische Konzept. Nach der darin geltenden Ethik = Verhaltensmaßstab wird das Verhalten aller Organismen bewertet.

Seit Entstehen der ersten Organismen, der Quanten, organisieren sich diese zu immer weltspielfähigeren Organismen. Das stellen wir als Evolution fest. Basis der Entwicklung sind die Entscheidungen der Organismen, die anschließend die Existenzbedingung über die Folgen als richtig oder falsch bewertet.

Die Folgenbewertung nennen wir Selektion: Verhalten im Sinne der Existenz-bedingung wird mit Weiterkommen in der Entwicklung zu mehr Lebensfähigkeit belohnt = Generation, Verhalten im Gegensinn führt zu Degeneration.

Mit dieser Existenzinformation kann man jede Entscheidungsfrage bezüglich Vorteil oder Nachteil, Nutzen oder Schaden beantworten. Die Frage Sterbehilfe ja oder nein, wenn ja, wie, ist so zu beantworten:

Nicht lebensfähige Organismen durch Pflegeaufwand am Sterben zu hindern, ist eine Entscheidung gegen unsere Existenzbedingung. In ihrem Sinne ist es, die begrenzten Ressourcen nicht für Pflegeaufwand zu verbrauchen, um den Tod zu verzögern, sondern in unsere Höherentwicklung zu investieren.

Auf dieser Basis werden in der Abhandlung alle bisherigen Handlungen und Überlegungen bewertet und ein Sterbehilfe-Konzept vorgeschlagen. . 

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