Sinn des Lebens 1 und 2

Einführung

„Die geheime Kraft des Mittelalters“ lautet der Titel der Zeitschrift P.M. März 2009.
Erläuterung zum Titel: Immer mehr Menschen lassen sich von Rittern, Burgen und Gauklerspielen faszinieren. Ihre Leidenschaft für eine längst vergangene Epoche hat einen überraschenden Hintergrund: Die Suche nach den richtigen Werten für unsere Zukunft!

 Ein anderer Weg, die Zukunft mit der Vergangenheit zu gestalten, ist die Konservierung der  Vergangenheit durch Denkmalschutz und Kulturerbeschutz, in großem Stil durch die UNESCO. Sie wird mit religiösem Eifer betrieben, täuschen Zukunfts-gestaltung vor,  der hohe Aufwand dafür fehlt für neue Entwicklungen.
Die wesentliche Aussage vegangener Epochen ist doch gerade die, dass die Suche nach  der Lebensgestaltung,
die in unserer Welt die ersehnten paradiesischen Lebensverhältnisse verwirklichen, scheinbar erfolglos war.
Deshalb gingen sie unter!  Auch wir gehen unter,  wenn wir bei der Sinnsuche weiterhin erfolglos bleiben, weil wir den gleichen Fehler machen, wie unsere Vorfahren:

Vielleicht häufigste Position zur Sinn- = Zielfrage: Sie wird nicht gestellt oder verdrängt.

Eine andere häufige Reaktion auf die SinnfrageDer Weg ist das Ziel. Oder: Das Rätsel ist die Lösung. Das ist die zum Sinn erklärte Sinnlosigkeit,  die zum Ziel erklärte Ziellosigkeit.  Auf diese Idee kommen Menschen, die die Sinn/Zielfrage stellen,.aber nicht den Sinn in der Welt erkennen –  wie der Psychotherapeuth Viktor E. Frankl  in seinem Buch Der Mensch vor der Frage nach Sinn. Der Weg ist das Ziel  ist  Ausdruck von Resignation und übersieht, dass jeder Weg  ein Ziel hat, denn er ist ein Vektor.  Weil sich  jeder mit seinem Verhalten auf einem Weg auf ein Ziel zu bewegt, ist die Ausrede, der Weg ist das Ziel nicht möglich. Im Weltspiel gilt: Jedes Verhalten ist der Weg zu einem Ziel. Das Ziel sind die Verhaltensfolgen, die ich als Sinn verwirkliche.

Wenn  wir einzeln oder gemeinsam bewusst einen Sinn verfolgen,  denken wir ihn willkürlich   philosophisch, religiös, ideologisch, esoterisch, anstatt ihn in unserer Existenzbedingung, dem Weltprozess zu ermitteln, der Informationsquelle für alle Existenz- und Lebensgestaltungsfragen.  Weil wir uns bewusst blind machen für die Sinn-Erkenntnis,  auch durch Behauptungen, es gäbe nichts Absolutes, alles geschehe zufällig oder wir könnten nicht alles erkennen,  erkennen wir den Sinn weder in den heutigen Ereignissen noch in denen vergangener Zeiten.
Wir sind immer noch so naiv zu glauben, wir könnten der Weltursache Gott vorschreiben, aus welchem Grund sie die Welt in Gang gesetzt hat  –  anstatt gemäß Römer 1:20 danach im Weltprozess zu suchen.
Es gab zu allen Zeiten Wahrheitssucher, die gemäß Römer 1:20 nach der Weltursache und damit nach dem Sinn unseres Lebens forschten und fündig wurden. Ihnen verdanken wir unsere heutige Informationspotenz = Intelligenz = Einsicht in Ursache – Ursprung – Aufbau – Funktion – Ziel = Sinn der Welt.

Die Sinnsuche begann weder mit dem Homo sapiens, Homo habilis oder Homo erectus, sondern mit den ersten Oraganismen, den Quanten. Sie begannen zwangsweise mit der Verwirklichung ihres Entstehungsgrundes  durch ihre Höherorganisation zu allen Weltstrukturen, indem sie ihre mathematisch-physikalischen Eigenschaften mit ihrer unermüdlichen Aktivität zur Anwendung bringen müssen. (Zur Reihenfolge siehe Weltspielübersicht)
So zieht sich von Anfang an
ein roter Faden durch die Weltentwicklung = Evolution bis zu uns, der uns darüber informiert, warum wir leben.   Den roten Faden benennt folgendes Zitat:

Von allen Hilfsmitteln, die die Kreturen der Erde zur Erhaltung ihrer Existenz ausprobierten, hat sich nur eine charakteristische Fähigkeit während der gesamten Folge von Spezies erhalten und verbessert: die Intelligenz.(Dr. F.D. Drake, 1967)
Dass Intelligenz Verhalten in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen bedeutet, formuliert Nobelpreisträger Prof  M. Eigen in ‚Das Spiel‘ Seite 32:
Das soll nicht heißen, dass eine Theorie, die die Erscheinungsformen menschlich-sozialen Verheltens zu erklären vermag, außerhalb des Rahmens naturwissenschaftlicher Überlegungen zu stehen hätte. Der Mensch ist das Produkt einer Evolution, die auf einheitlichen Naturgesetzen basiert. Menschliche Verhaltensweisen, so komplex sie auch sein mögen, müssen letztlich ihre Begründung in den fundamentalen Prinzipien der Naturwissenschaften finden.

Damit ist klar, wo und wie wir unseren Lebenssinn finden: Gemäß Römer 1:20 im Weltprozess in seiner Funktionsweise und unserer gesetzmäßigen Existenzbedingung.
Zu allen Zeiten hat es dazu Erkenntnisse gegeben. Die Griechen haben mit ihrer natur-orientierten Suche zu Sinn und Sinnverwirklichung einen Stand erreicht, den wir heute noch nicht erreicht haben. (Siehe Weltspielübersicht)  Sie hatten herausgefunden, dass eine Weltentwicklung läuft, die auf paradiesische Lebensverhältnisse zielt und welches Verhalten uns zu diesem Zustand führt.
Das religiös-kirchlich bestimmte Mittelalter informiert uns mit seiner falschen Orientierung und ihrer Auswirkung auf Bildung und Lebensgestaltung darüber, wie wir uns verhalten müssen, wenn wir immer schlechter leben wollen.

Weil der Sinn unseres Lebens und seine Verwirklichung die einzige Basis sind für die Solidarität des Einzelnen mit sich, mit allen anderen, seiner Umwelt und seiner Ursache Gott, und weil von dieser Solidarität unser Wohl un Wehe heute und in Zukunft abhängt, dienen alle VES-Infos  dem Ziel, die seit der Natürlichen Theologie in der Bibel vorliegende Sinnerkenntnis bekannt zu machen und weiter zu begründen. Bezug sind die beiden Erkenntnisquellengem. Römer 1:20:   Das mathematisch-physikalisches Weltkonzept und die  Weltentwicklung Evolution.

Die  Ausführungen Sinn des Lebens 1 und 2 sollen den Fokus etwas mehr auf die Sinnfrage richten.

Vorher  noch ein Zitat von Prof. P. Engelmeier, 1968, Essen
Die Wissenschaft kann nicht davon ablassen, die in der Natur vor sich gehenden Bwegungen vollständig und auf die einfachste Weise zu beschreiben. Die Frage nach dem Ziel dieses Vorgehens kann wissenschaftlich nur innerhalb des evolutionären Konzeptes beantwortet werden. Es kann kein Zweifel daran sein, dass eines der wesentlichsten Ziele eine größere solidarische Rationalität sein muss, als sie bisher den meisten Menschen möglich ist.

 Sinn des Lebens 1

Sinn des Lebens und damit auch unseres Lebens ist, weltspielfähig werden.
Wie alle Organismen, sind wir mit unserer Geburt ungefragt und ohne unser Zutun zu Weltspielern gemacht worden. Unser Auftrag: Wir sollen lernen, das Weltspiel richtig  zu spielen. Das ist gleichzeitig unser größter Vorteil,  denn wer das Weltspiel richtig spielen kann, verwirklicht seinen Gewinn:

Das Existenzoptimum beliebig lange leben mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid.

Wir leben dann in dem Zustand, den wir ParaDies nennen. Weil wir mangels Weltspielkenntnis meinen, das Lebensoptimum ließe sich real nicht erreichen, denken wir uns Geschichten über ein Paradies nach dem Tod aus. Über die Tatsache, dass die Geschichten zu den Gegebenheiten des Weltspiels im Widerspruch stehen, insbesondere zur Weltursache Gott, setzt sich der zum Dogma erklärte Glaube hinweg.

Der Grund für die Nach-dem-Tod-Paradiesgeschichten ist, eine Hoffnung aufzubauen, die über den Tod hinwegtrösten, die ihn erträglicher machen soll.

Die Strafe Gottes erfolgt über die Lohn-Straf-Funktion im Weltspiel: über die Folgen. Mit dem falschen Trost über den Tod fügen wir uns einen großen Schaden zu, den größten, den wir uns überhaupt antun können: Der Paradies-im-Jenseitsglaube hindert uns daran, das ParaDies im Diesseits zu verwirklichen.

Genau das ist unser Auftrag seitens der Weltursache, und gleichzeitig unsere Chance, das ParaDies zu verwirklichen. Denn die Ursache, die die Entstehung der weltbildenden Energie ausgelöst hat, ist die Paradies-möglichkeit. Sie will sich durch die Selbstorganisation der Energie in Gestalt ihrer ersten Organismen, der Quanten, verwirklichen. Auch durch mich! Hierin liegt meine Bedeutung im Weltspiel.

Was muss ich dafür tun? Das, was ich auch tun muss, wenn ich in unseren Ersatzspielen Gewinnen will: Das Weltspiel lernen. Das besteht wie unsere Ersatzspiele aus 4 Komponenten: 1 Spielraum, 2 Spieldauer Zeit, 3 Spieler aus Energie, 4 Spielregeln. Sie bilden das mathematisch-physikalische Weltspielkonzept. Weil das absolut vollkommen ist, ist der Gewinn bei folgenrich- tiger = logischer Anwendung der Spielregeln  das Existenzoptimum.

Weil das mathematisch-physikalische Konzept die Folgen unserer Bewegungen bestimmt, lernen wir es über die positiven oder negativen Folgen, im einfachen Fall durch Versuch – Erfahrung.

Die andere Informationsquelle ist die Evolution, die laufende Entwicklung aller Weltstrukturen durch die Energie. Die Art der Evolution, die Höherorganisation der Organismen durch Mutation und die Bewertung der Mutationen durch die Selektion sagt uns, ob wir auf dem richtigen Weg zur Weltspielfähigkeit sind.

Es liegt an uns, wie schnell wir dieses Evolutionsziel erreichen. Es dauert wie bisher lange und kostet viel Leid, wenn wir weiter in unbewusster Evolution verharren. Dann leben wir wie alle anderen Organismen, Pflanzen und Tiere, in Unkenntnis unseres Existenzgrundes nach Gutdünken drauflos. IWir verhalten uns wie jemand, der zwar ein bestimmtes Ziel erreichen möchte, aber nicht den dahin führenden Weg benutzt, sondern irgendeinen.

Das Beste, was ich für mich und alle anderen tun kann, ist Bewusste Evolution: Mein fortgeschrittenes Bewusstsein nutzen, um zielstrebig meinen höchsten Intelligenzgrad zu erreichen: meine Weltspielfähigkeit. Dann habe ich auch das Verlangen meines Bewusstseins nach seiner Bedeutung befriedigt.  Das unbefriedigte Sinnverlangen des Bewusstseins verursacht die Zunahme der psychischen Krankheiten und die falsche Verwendung seiner Möglich-keiten.

Alle VES-Infos begründen und erklären, warum ich lebe und wie ich den Grund meines Lebens verwirkliche.


Sinn des Lebens 2

Warum lebe ich?

Nichts müsste mir wichtiger sein, als zu wissen, warum ich lebe. Erst wenn ich meinen Existenzgrund kenne, weiß ich, ob mein Tun und Lassen, meine ständigen Entscheidungen richtig oder falsch sind, ob sie mir nutzen oder schaden und welches die vorteilhaftesten Ziele und Wege sind, mit denen ich mein bestes Leben verwirkliche.

Außerdem verlangt mein Bewusstsein nach der Sinninformation, auch wenn ich mir dessen nicht bewusst bin. Bewusstsein ohne Sinninformation ist unbefriedigt, was sich in einem Grundzustand der Unzufriedenheit, der Unruhe, der Suche äußert.

Weil der Sinn des Lebens für alle Menschen, ja alle Organismen gleich ist, fehlt mit der Sinninformation auch die Solidaritätsbasis. Stattdessen herrscht erbitterter Krieg um subjektive Sinnvorstellungen zwischen Einzelnen und Gruppen.

Religiöse, philosophische, ideologische Weltanschauungen bieten in 1000-facher Ausführung Sinnerklärungen an. Sie weichen alle vom Weltsinn ab, verhindern damit das Leben im möglichen Existenzoptimum, dem Paradies. Das versprechen sie, um Anhänger zu gewinnen, nach dem Tod im Jenseits, weil sie die Möglichkeit im Diesseits nicht sehen.

Alle Menschen wollen aber das Paradies im Diesseits, hier und heute. Sie wollen nicht sterben, immer jung bleiben. Deshalb suchen sie schon immer nach Mitteln ewiger Jugend wie dem Jungbrunnen. Es gibt dahin nur einen Weg: den der Sinnverwirklichung. Die Information, wie und wo wir den Sinn finden, steht schon in der Bibel:

Der Geist erforscht alle Dinge, selbst die tiefen Dinge Gottes. 1.Korinther2:10 und in Römer 1:20: Gottes unsichtbares Wesen wird erkannt an seinem Werk von Anfang an, sodass keine Entschuldigung gilt.

Da steht nichts von Glauben an das, was Propheten verkünden, sondern von Forschen in den Weltvorgängen nach der Weltursache, die wir ‚Gott’ nennen. Das ist der wissenschaftliche Erkenntnisweg.

Wertet man alle heutigen Erkenntnisse über das Weltspiel aus, um die Frage nach dem Sinn des Lebens und seiner Verwirklichung zu erfahren, kommt man zu folgendem Ergebnis:

Den Sinn eines Vorgangs erfahre ich durch seine Ursache, weil die sich durch den Vorgang verwirklicht: Ursache = Verwirklichung = Ergebnis.

Beispiel Essen kochen: Der Sinn dieses Vorgangs ist mit der Ursache identisch: Hunger als Ursache soll gestillt werden als Ergenis.

Diese Identität von Sinn und Ursache gilt für jeden Vorgang unserer Welt: für einen Fluss, einen Baum, die Erde und für mich. Von allen kennen wir den Sinn soweit, wie wir die unmittelbare Entstehungsursache kennen. Bei mir ist erkennbare unmittelbare Ursache die Zeugung durch meine Eltern. Als Sinn ist die spätere Unterstützung der Eltern und die Fortführung der eigenen Art  Homo sapiens  zu erkennen. Dazu gehört das Streben nach mehr Fähigkeiten durch bessere Eigenschaften, um in der Auseinandersetzung mit allen anderen Organismen, den Umweltbedingungen und den eigenen Unvollkommenheiten zu Überleben und möglichst immer besser zu leben.

Das ist der Grund = Sinn meines Lebens: Auf diesem Weg der Existenzoptimierung bin ich entstanden, auf diesem Weg soll ich weitermarschieren. Der Weg führt zwangsläufig zum Existenzoptimum: Beliebig lange leben mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid. Einer derjenigen, die das erkannt haben, war Darwin. Am Ende seines Werkes Über die Entstehung der Arten beschreibt er den paradiesischen Endzustand:

Es ist wahrlich etwas Erhabenes in der Auffassung, dass der Schöpfer den Keim allen Lebens nur wenigen oder gar einer einzigen Form eingehaucht hat und dass aus einem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und wunderbarsten Formen entstand und noch weiter entsteht. . . Aus dem Kampf der Natur, aus Hunger und Tod, geht also das Höchste hervor, das wir uns vorstellen können: die Erzeugung immer höherer und vollkommenerer Wesen. . . . Wir dürfen deshalb vertrauensvoll eine Zukunft von riesiger Dauer erhoffen.

Damit stimmt Darwin mit Jesus – nicht Christus – überein: Jesus verkündete die Frohbotschaft Gottes: Die Zeit ist erfüllt! Das Gottesreich ist gekommen! Denkt um! Glaubt an die Frohbotschaft! (Markus 1,14-15, Lukas 4,14) Zu seinen Schülern sagte er ehe er starb: Gott hat mich zu seinem Bevollmächtigten gemacht. Geht und verkündet allen Völkern die Frohbotschaft vom Gottesreich und macht alle Menschen zu meinen Schülern. Ich werde bei euch sein alle Tage bis zur Vollendung der Welt. (Markus 16,19, Mathäus 28,16-20, Lukas 24,50-52 Zitate entnommen „Das Ur-Evangelium“, ISBN 3-7844-2747-2. Erklärung hierzu Seite 19 unter Regeleigenschaften)

Die Zukunft von riesiger Dauer als  Reich Gottes zu gestalten, ist der Sinn meines Lebens – es ist der Sinn der Welt.

Weil ich weiß, was sich wie durch die Höherorganisation der Organismen verwirklicht, kenne ich auch die Ursache, die diese Entwicklung in Gang gesetzt hat. Am Anfang eines Vorgangs steht immer eine Möglichkeit, die sich durch den Vorgang als seine Ursache verwirklicht. Weil sich durch den Weltvorgang die Paradiesmöglichkeit verwirklicht, hat sie als Weltursache die Entstehung der Energiequanten als erste Organismen ausgelöst.

Dafür gibt es außer der Weltentwicklung Evolution noch eine zweite zuverlässi-ge Informationsquelle:

Die mathematisch-physikalische Art, die durch die mathematisch-physikalischen Eigenschaften der 3 Weltkomponenten Raum – Zeit – Energie in jedem Weltvorgang wirksam ist. Sie ermöglicht bei folgerichtiger Anwendung Leben von paradiesischer Qualität.

Damit kenne ich den Sinn meines Lebens und weiß, wie ich ihn verwirkliche: Ich optimiere meine Eigenschaften bis zur Weltspielfähigkeit als höchster Intelligenz. Dazu forsche ich nach den notwendigen Informationen in mir und meiner Umwelt. Weil ich das nicht alleine kann, kooperiere ich mit allen anderen. Weil die das selbe Ziel verfolgen und auf meine Mitwirkung angewiesen sind, entsteht eine Weltgemeinschaft, die solidarisch und arbeitsteilig das gemeinsame Ziel der Existenzoptimierung verfolgt, um es möglichst schnell zu erreichen. Das bedeutet Bewusste Evolution.

An dieser Stelle verweisen wir auf die Weltspielübersicht. Wer auf diesen Link klickt, findet auf einer Seite das ganze Weltspiel dargestellt: Von der Weltursache bis zu ihrer Verwirklichung durch die Weltentwicklung. Alle Infos dienen der Erklärung der Welt und unseres Lebens darin. Die meisten Details über die Verwirklichung des Existenzoptimums enthält Die neue Spieltheorie.

VES Verein für angewandte Evolution- und Spieltheorie