Frauenquote

Die Gender-Frauen hören nicht auf, die Frau gegenüber dem Mann durch Gesetze zu privilegieren. Sie setzen sich über die Gegebenheiten unserer Existenzbedingung hinweg. Danach sind Mann und Frau so ungleiche Wesen, dass der Unterschied noch an einem 100 000 Jahre alten Knochen erkennbar ist. Der Unterschied hat einen Sinn: er dient der Arbeitsteilung bei der Bewältigung der unterschiedlichen Aufgaben bei der Lebens-gestaltung. Entsprechend gibt es spezifische Frauen- und Männertätigkeiten, zu denen sich beide aufgrund ihrer Veranlagung hingezogen fühlen.

Aufsichtsrats- und Vorstandsposten sollen leer bleiben. Wenn keine geeignete Frau zu finden ist, darf kein Mann eingestellt werden. Irrationaler geht es nicht. Zu kurz gekommene Feministinnen und populistisch operierende Politikerinnen unterstellen, dass die Unternehmen Frauen wegen ihres Geschlechts nicht einstellen. Dabei gibt es genug Beispiele, dass Frauen sogar die Unternehmensführung übertragen wird. Und Frauen in Spitzenpositionen  betonen, dass sie auf ihrem Weg dahin mit Männern keine Probleme hatten,von diesen sogar gefördert wurden. Als Mann freue ich mich, mit einer fähigen Frau zusammenarbeiten zu können.

Eine Intelligente Frau, die in ihrem Leben mit Männern klar kommt, ist gegen Quoten. Die gibt es Gott sei Dank auch. Die dringen aber nicht durch, trauen sich erst gar nicht wegen der folgenden Beschimpfungen. Aus dem gleichen Grund halten sich leider auch die Männer zurück.
Es sollte möglich sein, gegen die Quotengesetze erfolgreich das Verfassungsgericht anzurufen. Würde die Vorstellung der Gender-Frauen verwirklicht, wäre das ein Volkswirt- schaftlicher Schaden. Die Wirtschaftlickeit jedes einzelnen Unternehmens hat eine gesammtwirtschaftliche Wirkung.