Die Werte der EU

Wie für alle Organismen sind auch für uns ‚ Werte‘ die Ziele + Wege, die wir mit unseren Innen- und Außenbewegungen, bewusst oder unbewusst verfolgen, weil wir uns Vorteil davon versprechen. Darüber, ob es sich um Vorteil oder Vorteilsirrtum handelt, entscheiden nicht wir, sondern die Folgen.
Die
Folgen bestimmt unsere Existenzbedingung aus absolutem mathematisch-
physikalischen Konzept und relativer evolutionärer Situation.  Daraus folgt für die Wertebestimmung:

Als Werte sind nur die zu verfolgen, deren Folgen Vorteil bedeuten.  Das sind alle
Folgen, mit denen wir auf dem Evolutionsgradienten fortschreiten, weil wir weltspiel-fähiger werden und damit mehr vom möglichen Existenzoptimum des Weltkonzepts
realisieren können. Alle anderen Folgen sind Vorteilsirrtümer und damit Unwerte.   

Organismen, damit auch wir, können nicht nur die Folgen ihres Verhaltens nicht bestimmen, wir können auch nicht sagen: Ich will keine Werte verfolgen.
Jeder muss ständig Werte verfolgen und damit Folgen verursachen, denn Leben bedeutet unvermeidbar Bewegung, innen und außen. Bewegung bedeutet unvermeidbar Weg, derunvermeidbar auf ein Ziel gerichtet
ist.  Das Ziel ist ein Wert = Vorteil oder Unwert = Nachteil.

Der Bewegungs-  = Folgen- = Werte-Zwang garantiert und treibt die Evolution, die Höherentwicklung der Organismen bzw. der sie bildenden Energie zum Optimum.
Der Zwang ist notwendig, weil selbst wir, die wir uns den anderen Tieren
überlegen dünken, noch in unbewusster Evolution verharren – obwohl die Informationen für Notwen-digkeit, Auftrag, Ziel und Weg der Bewussten Evolution seit Darwin bekannt sind, und ‚Das Alphabet, mit dem Gott die Welt beschrieben hat, die Mathematik ist‘. (Galilei)

In der EU operieren wir mit ‚Werten‘, bei denen die Unwerte die Werte überwiegen.
Das ist die eindeutige Aussage der Folgen:  Die Krise weitet sich aus und
die vorhandenen Werte geben keine Lösung her. Das bedeutet:
Die Werte müssen auf den Prüfstand.  Die entscheidende Frage dabei lautet:
Was ist der Maßstab?
Bleiben wir bei religiöser, philosophischer und ideologischer Weltanschaung auf der Basis: Am liebsten sehen wir die Dinge so, wie wir sie sehen wollen,  ist uns nicht zu helfen. Helfen kann nur unsere Existenzbedingung als Maßstab und die einfache Fragestellung: Welche
Ziele und Wege stimmen damit überein?
Die Frage ist identisch mit:  Welche Ziele und Wege werden von der Entwicklung positiv, welche negativ selektiert?

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