Seele, Tod und Sinn des Lebens

Seele, Tod und Sinn des Lebens
bilden eine Einheit, stehen in Wechselbeziehung.
Ihr einfacher Zusammenhang lässt sich in einen
Satz fassen:

Wir werden nicht geboren, um zu sterben,
sondern um unsere Ursache zu verwirklichen,
die Paradiesmöglichkeit.
Sterben müssen wir, weil wir es nicht tun.

Das sollen die folgenden Ausführungen wie alle
VES-Infos begründen.

Das Leben begann mit der Entstehung der Energie.
Sein
Sinn ist mit dem Grund der Energiebildung =
Weltentstehung identisch. Er ist festgelegt durch die
Eigenschaften und Wirkungsweise der Energie.
Sie bildet alle Organismen, beginnend bei den Quanten.

Seele nennen wir, was alle Organismen lebendig macht,
was sie
befähigt, zu existieren und zu operieren. Es sind
Informationen über die Möglichkeiten zu leben und das
Leben zu gestalten. Die Informationen sind dargestellt durch
die Energiestruktur der Organismen, bei Bioorganismen

durch die Strukturen von Genom, Gehirn und Gestalt.
Je mehr Informationein ein Organismus durch seine
Energiestruktur verfügt, umso  intelligenter ist seine Seele,
die sich damit als
Informationspotenz erweist..

Der Lebenssinn = Existenzgrund aller Organismen
ist die vollkommene Seele: Die Informationspotenz, die
den Grund der Energie- = Weltentstehung kennt und
durch Kenntnis des Weltkonzepts (Ursache Aufbau,
Funktion, Regeln) verwirklicht. Den Prozess der Suche
der Energie nach ihrem
Konzeptbewusstsein verursacht
die
Evolution = Weltentwicklung.

Tod ist die Selektion in dem Prozess der Höherorgani-
sation der Energie: Alle Organismen leben nur so gut und
so lange, wie ihre Informationspotenz = Seele reicht.
Das ersehnte
Existenzoptimum beliebig lange leben
mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid erreichen
Organismen mit
Konzeptbewusstsein.
Weil wir andere Ziele anstreben, werden wir nicht nur
einzeln, sondern als Art durch die kybernetische Funktion
des Todes aus der Welt geschafft.

So einfach wie die Welt, sind Seele, Tod und Sinn des
Lebens in ihrer Bedeutung und Funktion.

Nachfolgend eine weitergehende Ausführung
über verschiedene Aspkte.

Den besten Zugang zu der Dreiheit ist der über den Tod.
Zum Tod sind 4 Beziehungen möglich:
verdrängen, akzeptieren, verklären, überwinden.

Eine kann nur richtig sein, wobei ‚richtig‘ in Überein-
stimmung mit der Wirklichkeit bedeutet. Darin gelten
das mathematisch-physikalische Konzept mit seiner
evolutionären Entwicklung. Das ist die Existenz-
bedingung für jeden Organismus.

Zum Konzept gehört ein vollkommenes System absoluter
Gesetze, die bei folgerichtiger Anwendung den ersehnten
Lebenszustand ermöglichen, den wir Paradies nennen.
Das ist aus 4 Gründen so:

1. Die vollkommenen Gesetze existieren nicht irgendwo
und irgendwie als selbständige Wesen oder als Gesetz-
buch, sondern sie sind durch die Eigenschaften der
3 weltbildenden Komponenten Raum – Zeit – Energie
dargestellt und in jeder Bewegung aus Raum – Zeit –
Energie
wirksam, also in und um uns. Wir können sie
deshalb wie alle Organismen für die eigene Optimierung
und die unserer Umwelt nutzen.
2. Seit ihrer Entstehung
beginnt die Energie mit der
Evolution: Ihrer Höherorganisation zu immer fähigeren
Organismen,
die immer mehr Möglichkeiten der Existenz-
bildung nutzen, die das Konzept bietet.
Das Leben beginnt
deshalb nicht erst mit den Bioorganismen, sondern mit
der sie bildenden Energie.
  Sie organisiert sich zu allen
Organismen in der Reihenfolge, wie sie das Info

Weltspielübersicht zeigt.
3. Die ersten 4 Arten, Quanten – Elektronen – Protonen
– Atome leben bereits ewig.
Während Elektronen und
Protonen zerstört werden können, weil sie aus Quanten Q
zusammengesetzt sind, ist das bei Q wegen seiner ganzheit-
lichen Energiestruktur nicht möglich. Deshalb ist die ganze
Welt eine Quantenwelt: Jedes Massengebilde ab Elektron
ist gemäß E = mc² eine Quantenmenge. Q sind also die
Basisorganismen mit statistischem Verhalten.

4. Die ersten 4 Arten leben zwar ewig, haben zuverlässige
Eigenschaften, mit denen sie die mathematisch-physikali-
schen Gesetze in allen Vorgängen wirksam machen, können
aber mit ihren Gestaltungsfähigkeiten nicht die im Konzept
enthaltenen optimalen = paradiesischen Lebensmöglichkei-
ten
realisieren. Sie streben deshalb Organismen an, die das
können.

Dazu organisieren sich die 4 zur nächsten Organismenart, den
Molekülen. Es sind Mesoorganismen, weil sie als selbstän-
dige Organismen nicht vorgesehen sind. Sie haben eine
Aufbau
funktion als Stoffe/Substanzen für Mechanismen und die
nächste Organismenstufe, die Bioorganismen. Darin führen sie
z.B. als Hormone und Enzyme spezielle Funktionen aus, über die
sterben. Das ist ihr Schicksal, deshalb Meso- = Zwischenorganis
men.

Quanten bis Moleküle sind ständig auf der Suche nach der in
ihren Eigenschaften angelegten Möglichkeit vollkommenen Seins.
Alle sind ständig dabei,
fähiger zu werden, um nicht leiden
und sterben zu müssen. Deshalb probieren sie neue
Existenz-
möglichkeiten aus.
Dabei entdecken sie nach dem Gesetz der
Wahrscheinlichkeit auch die Möglichkeit der Informationsspeiche-
rung.

Die Moleküle, die die Möglichkeit fanden, Existenzinformationen
zu speichern und zu vererben, waren die ersten Bioorganismen.
Wir nennen sie  DNA-Moleküle.  Die einzelnen Informationen
auf der Doppelhelix nennen
wir Gene.

Das vollkommene = paradiesische Existenzniveau ist nur mit Hilfe
der nächsten Entdeckung
möglich: dem Gehirn, der Möglichkeit,
Operationsinformationen
zu suchen, zu erkennen, zu speichern,
auszuwerten und gestaltend anzuwenden. Damit kann die Energie
ihr
Konzeptbewusstsein erreichen, Aufbau, Funktion, Sinn
der Welt.

Wer in paradiesischen Verhältnissen leben will, beliebig lange
leben mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid,
muss die Möglichkeiten kennen und gezielt anwenden.
Wer das kann, ist weltspielfähig = lebensfähig.

Alle Organismen, die das nicht können, müssen leiden und sterben.
Sie haben versagt, sind ein misslungenes Experiment. Weil wir
nichts anderes erleben, meinen wir,
der Tod gehört zum Leben“.
Tatsächlich gilt:

Wir werden nicht geboren, um zu sterben,
sondern um das Paradies zu verwirklichen.
Sterben müssen wir, weil wir es nicht tun.

 

 

 

Wer sich mit dem Tod abgefunden hat, versucht nichts,
um seine Ursachen abzustellen. Das gilt auch für den,
der auf das Paradies nach dem Tod hofft, um sich den
Tod erträglich zu machen.
So bestraft die Weltursache über die Folgen gemäß der
Lohn-Strafe-Funktion actio = reactio falsches Verhalten,
mit dem wir uns daran hindern, die Höherentwicklung
zu vollenden, die Gott von der Energie erwartet. Denn
die Evolution zielt auf die Verwirklichung des optimalen
Lebens, das die vollkommenen Gesetze vorsehen.

Hätten sich unsere Vorfahren, wie wir heute immer
noch, nicht durch
weltfremde Vorstel
lungen und abwegige Tätigkeiten
daran gehindert, das Existenzoptimum zu verwirk-
lichen, hätten sie stattdessen zielstrebig forschend
und gestaltend die Möglichkeit paradiesischen Lebens
genutzt,
wären wir längst am Ziel: actio = reactio.

Um nicht durch Krankheit oder Altern zu sterben,
muss unser Energiesystem nicht fehlerfrei funktionieren,
was bei der Komplexität nicht möglich ist. Es genügt,
wenn die Fehlerrate minimiert, die Korrekturmög-
lichkeit
maximiert ist.
Organismen im Zustand der Weltspielfähigkeit töten sich
nicht gegenseitig, sie kooperieren, können sich vor Unfällen
schützen.

Die richtige Beziehung zum Tod findet man
durch seine Bedeutung

Die Bibel drückt in 1.Korinther 15.26 seine Bedeutung so
aus: Als letzter Feind wird der Tod besiegt.
Unsere Feinde sind alle falschen und fehlenden Informatio-
nen in Gehirn und Genom. Sie sind die Todesursache.
Unsere Aufgabe ist, sie zu berichtigen und zu vervollstän-
digen, bis sie mit den Informationen des Konzepts für das
Weltspiel übereinstimmen.

Solange ist der Tod die schlimmste Geißel aller Organismen.
Ohne ihren Trieb, nicht sterben zu wollen, wären wir nicht
entstanden. Der Tod ist notwendig, bis die
Weltspielfähig-
keit
erreicht ist. Bis dahin beseitigt er alles Unvollkommene,
führt es wieder dem Energieentwicklungskreislauf zu.

In unserem Blickfeld hat noch kein Bioorganismus die voll-
kommene Existenzfähigkeit erreicht. Mit unserem fortge-
schrittenen Bewusstsein haben wir spätestens seit 1858
mit Darwins Evolutionserkenntnis
die Chance, unsere ganze
Potenz
auf das Ziel unserer Existenzfähigkeit zu richten.
Francis Galton,Vetter von Darwin, hat das versucht, indem
er 1883 die Eugenik = Erbgesundheitslehre als Wissenschaft
von der Optimierung unserer
gestiegen und körperlichen
Merkmale
einführte und daraufhin in London das erste
Eugenikinstitut eingerichtet wurde.

Wie der Mensch alle Erkenntnisse zum Gestalten paradiesi-
schen Lebens selbstzerstörend anwendet – die Kernenergie
diente zuerst zum Bau der Atombombe, das Pulver zum
Schießen – wurde auch die Möglichkeit der bewussten
Existenzoptimierung zuerst von den Nationalsozialisten
zerstörerisch genutzt.

Erst mit dem Genomprojekt läuft seit 1989 in unserer
Spezies der Angriff auf den Tod über das Verstehen und
Ändern der
Genom-Informationen, die unsere Eigenschaf-
ten und damit den Grad unserer Lebensfähigkeit = Weltspiel-
fähigkeit bestimmen.

Ursache dafür, dass wir noch nicht das Evolutionsziel erreicht
haben, ist die Meinung, der Tod sei endgültig. Diese Meinung
verursacht die 3 Beziehungen
verdrängen, akzeptieren,
verklären.
Alle 3 verhindern die Todesüberwindung, dem
zentralen
Auftrag der Weltursache, die wir Gott nennen,
aber mit falschen Vorstellungen verbinden.

Richtig ist nur eine.
Es kann nur die Möglichkeit sein, die die Energie zur
Entstehung brachte.
Dazu ist keine extra
Erscheinung
innerhalb oder außerhalb der Welt erforderlich, sondern ein
physikalischer Zuistand, der genauso zwangsläufig zum
Ursprung der Energie führte, wie diese danach die Welt

entwickelt.
Die Selbstorganisation beginnt mit der Selbstentstehung.

Weil der Prozess danach paradiesisches Leben entwickelt,
wie es aufgrund des mathematisch verfassten Konzepts
möglich ist, ist die Ursache Gott die Paradiesmöglichkeit,
die sich mit der Energie als Gestaltungsmittel verwirk-
lichen will.
Die Möglichkeit dazu bot der leere Raum mit seinen
absoluten Eigenschaften und dem Nichts
als Gestaltungsmittel.

Alle Organismen sind Ausdruck dieses Versuchs der Paradiesmög-
lichkeit. Der Dichter Friedrich Hebbel formuliert deshalb
ca.1850
unsere Situation so:
„Jeder Mensch sollte sich immer selbst als ein Experiment
der
Natur betrachten“.
‚Natur‘ muss durch Gott ersetzt wer-
den auf
seinem Weg zur Paradiesfähigkeit = Weltspielfähigkeit
= Vollkommenheit.

Genau das fordert die Ursache in 3.Mose 19.2 von uns:
„Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, euer Gott.“
Entsprechend  Matthäus 5.48 und 2.Timotheus 3.17: „Ihr sollt
vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen
ist.“
Statt im Himmel allgegenwärtig.
Der Weg zur Vollkommenheit steht in Kolosser 3.10: Kleidet euch
mit der neuen Persönlichkeit, die erneuert wird zum Bilde des
einen, der sie geschaffen.
Eugenik damals formuliert.

Wie wir die Informationen dafür finden steht in 3.Mose 18.5:
„Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte.
Denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin
der HERR.
“ Galater 3.21 drückt das so aus: Es gibt das Gesetz,
das lebendig macht.

Es sind die mathematisch-physikalischen Gesetze als Wille
Gottes.
In dem VES-Info Die 14 kybernetischen
Welt spiel-
regeln
steht die für unsere Orientierung im täglichen Leben
notwendige Fassung.

Tot bedeutet ‚Experiment misslungen‘. Es ist der Vorgang
der
Selektion. Dazu braucht niemand extra als Richter aktiv zu
werden: Alle Organismen beurteilen sich selbst über die Folgen
ihres Verhaltens
durch das einfache Operationsprinzip
actio = reactio.
Damit findet die Paradiesmöglichkeit ihren Weg zur Paradies-
wirklichkeit
erst ohne, dann allmählich mit Bewusstsein.
Mit unserem Bewusstsein hat sie das schmale Evolutionsfenster
der Bewussten Evolution noch nicht gefunden. Jesus nennt es
Nadelöhr und meint, eher gelangt ein Kamel durch ein Nadelöhr
als ein an Geld und Konsum Orientierter. Weil wir daran orientiert
sind, laufen wir am Evolutionsfenster vorbei in unseren Untergang.
Wir gehören dann zu den ausgestorbenen Arten als Verlierer im
Spiel des Lebens.

Gott möchte zwar mit jedem Versuch zur Paradiesentwicklung
ans Ziel gelangen. Aber was für jeden Organismen dramatisch und
oft schmerzhaft, ist für die Ursache kein Problem: Generationen
sind Versuchsreihen,
die weitergehen oder auch nicht, es gibt
weltweit unendlich viele davon.

Auf allen Paradiesplaneten wie die Erde verfolgt die Ursache mit
dem Evolutionsprinzip der Mehrfachentwicklung
ihr Ziel.
Wegen der vielen Milliarden Sonnensysteme entstehen trotz der
hohen Ausfallrate genügend Planeten, auf denen das für die
Paradiesverwirklichung notwendige Konzeptbewusstsein entsteht,
um sich  weltweit zu vernetzen.

Was geschieht im Tod mit dem, was wir ‚Seele‘ nennen?

Das beschäftigt das werdende Bewusstsein bis heute.
Dazu folgende Meldung an Ostern 2012:
Jeder dritte Deutsche glaubt an ein Leben nach dem Tod
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des INSA-
Meinungstrends im Auftrag der „Bild“. Danach stimmten 36%
der Aussage zu, mit dem biologischen Tod sei nicht alles zu
Ende.28% waren gegenteiliger Auffassung, 22% zeigten sich
überzeugt, nur in der Erinnerung und ihren Nachkommen weiter-
zu leben. Bei den Katholiken sei der Glaube an das ewige Leben
mit 49% stärker als bei den Protestanten mit 39%. (Ende)

Ein Christ, der nicht an ein Weiterleben im Paradies auf der Erde
glaubt, sollte gleich aus der Kirche austreten, denn sie lehren
Bibel gemäß die Wiederauferstehung von den Toten, wenn Jesus
vom Himmel herniedersteigt und die Toten zum Leben erweckt.

Mit Seele oder Wesen der Organismen meinen wir das,
‚was sie lebendig macht‘.
Darüber hat sich das werdende Bewusstsein viele Gedanken
gemacht und auf der Suche danach Experimente unternommen.

Der Chirurg Prof. August Bier sagt in seinem Buch Die Seele, er habe
nie eine gefunden und er meint, was wir ‚Seele‘ nennen, sei das
‚Blutgefühl‘.
Wegen der Blutfunktion gibt es dafür gute Gründe.
Dann hätten jedoch alle Organismen ohne Blutkreislauf keine Seele.

Die Seele muss mehr können als das auf seine physische Funktion
beschränkte Blut. Sie muss lebensfähig machen.
Das geschieht durch Informationen über den eigenen Organismus
und die Welt. Deshalb bezeichnet Seele das, was jeder Organismus
hat, von Quant bis Mensch: eine spezifische Informationspotenz.

Informationen nennen die Art, wie ein Organismus funktioniert,
was er
kann, wie er mit sich umgeht und wie er sich gegenüber
seiner Umgebung verhält, was er für sich, die Welt und ihre
Ursache bedeutet.

Seele sind die Informationen, die jeden Organismus mehr oder
weniger fähig machen, im Weltspiel zu operieren. Seine Informations-
potenz bestimmt deshalb den Grad der Intelligenz jedes Organismus.

Unsere Seele = Informationspotenz stellt sich durch die komplexe
Struktur unterschiedlich informierter = spezialisierter Zellen dar.
Alle verfügen über das gleiche DNA-Molekül, das mit der Information
der einzelnen Gene das Gesamtkonzept der Seele darstellt. In den
Zellen für die verschiedenen Funktionen im Organismus sind  die
entsprechenden Gene wirksam.

Informationen sind also keine selbständigen Geistwesen.
Sie existieren als Energiestrukturen, z.B. als Quanten, Atome,
Doppelhelix, Zellen und ihre Organisationen zu Pflanzen und Tieren.
Auch Töne und Licht sind keine substanzlosen Informationen, sondern
Energiestrukturen schwingender Moleküle und Quanten.

Weil alle Informationen nur als Energiestrukturen existent sind und wir
zu Energiestrukturen Körper sagen, sind Körper und Seele identisch.
Selbst die Aussage: ’sie bilden eine Einheit‘ ist falsch, weil sie nie
getrennt waren und sein können.
Deshalb lösen sich im Tod
mit der Energiestruktur der Organismen die
Informationen auf, im Tod stirbt ihre Seele = Informationspotenz.

Die Bibel formuliert die Seele-Körper-Identität noch besser:
Menschen und Tiere haben keine Seelen, sie sind lebende Seelen.
Diese Darstellung beginnt in der Genesis 1. Mose 2.7: Der Mensch
wurde eine lebende Seele. Bestätigt durch 1. Korinther 15.45.
Was bedeutet: Ich bin eine Seele und diese ist sterblich.

Entsprechend werden Menschen Seelen genannt und der Tod auf die
Seele bezogen. Einige Aussagen: Meine Seele möge den Tod der Recht-
schaffenen sterben.
(4.Mose 23.10) Wer die Seele eines Haustieres
totschlägt, sollte Ersatz dafür leisten, Seele für Seele.
(3.Mose 24.18)
Dann sagte Jesus zu ihnen: „Ich frage euch: Ist es erlaubt, am
Sabbat . . . eine Seele zu retten oder zu vernichten?“
(Lukas 6.9)

Wenn ein Mensch bzw. Organismus vor mir steht, steht seine Seele
vor mir, seine Informationspotenz. Das ist der Grund, warum es
möglich ist, sie an ihrer Gestalt zu erkennen. Im täglichen Leben
versuchen wir, möglichst schnell und viel über unser Gegenüber
durch seine Erscheinung zu erfahren. Spezialisten können recht
zuverlässig die Intelligenz an der Ohr- oder Beinform erkennen.

Das ist so, weil Informationen durch ihre körperliche Darstellung mittei-
len, was sie bedeuten, worüber sie aussagen, informieren wollen.
Dadurch gewinnen wir alle Erkenntnisse.

Nur Organismen sind Seelen, weil nur sie lebendig sind, d.h. eigen-
dynamisch wachsen und operieren.
Mechanisem
en und Massenkörper bestehen zwar aus den Organismen
Quanten bis Moleküle. Ihre Einzelseelen bilden aber damit jedoch keine
neue Gesamtseele. Sie werden bei Mechanismen zusammengefügt,
zu Sternen
versammeln sie sich selbst mit ihrer Anziehungsfähigkeit
Gravitation.

Nirgendwo steht, dass der Tod unvermeidbar ist.
Dafür gibt es
kein Gesetz. Umgekehrt sehen die Gesetze
vor, dass Zuwiderhandeln mit dem Tod bestraft wird.

Wir stellen seit Entstehung der Energie fest, dass sie uns und
unseren Paradiesplaneten mit Hilfe der mathematisch-physika-
lischen Gesetze entwickelt hat, ohne dass bei uns die
Entwicklung zum Optimum beendet wäre.

Die für das ewige Leben notwendige Weiterentwicklung findet laut
christlicher Religion und Islam auch statt, aber erst nach dem Tod.

Warum nicht vorher?
Unsere für die Unsterblichkeit
notwendige Verwandlung, die gemäß
1.Korinther 15.50-54
beim Schall der letzten Posaune stattfinden
Soll, ist heute
schon möglich!

Wir müssen nur für die geeigneten Gehirn- und Genom-
Informationen sorgen – und damit den Auftrag Gottes,
der alles bildenden Energie, als Sinn des Lebens erfüllen.


Wie alles in der Welt, ist die Welt als ganzes die Wirkung einer Ursache.
Wie Ursache für alles Geschehen
in der Welt eine auslösende Möglichkeit ist, ist auch eine Möglichkeit die auslösende Weltursache.
Weil sich seit Weltentstehung paradiesisches Leben entwickelt,
hat die
Paradiesmöglichkeit die Energie- = Weltentstehung verursacht.
Es ist das ‚Wort*, das gemäß Johannes 1.1 als Gott am Anfang war.

Weil die Paradiesverwirklichung von der Art ist, die wir mathematisch-
physikalisch nennen, war auch die Welt im Zustand ihrer
Paradiesmög-
lichkeit
mathematisch-physikalisch.
Mathematisch-physikalisch‘ bedeutet, die
Energie = eigendynamische
Bewegung operiert mit exakten Gesetzen. Weil die
Energie alles im Weltprozess durch Selbstorganisation ohne Eingriff von etwas Drittem verwirklicht, verwirklicht sich auch die Paradiesmöglichkeit als Weltur-
sache zur Energieentstehung = Weltentstehung durch
Selbstentwicklung.

Weil Paradiesmöglichkeit = Weltursache Gott,konkretisiert sich Gott als
Energie und verwirklicht sich durch seine Organisation zu allen paradiesi- schen Weltstrukturen. Die sind natürlich zuerst unvollkommen, entstehen allmählich durch Tasten und Testen der zunächst unbewussten Energie.
Die
Paradiesmöglichkeit Gott ‚experimentiert‘, wie Friedrich Hebbel es im
Zitat Seite 5 ausdrückt, auch um Sonnensysteme mit Paradiesplaneten
wie die Erde zu erreichen. Die meisten Versuche misslingen.

Die Weltursache will sich auch durch uns verwirklichen.
Es liegt an unseren = ihren Entscheidungen, ob wirparadiesfähiger werden, oder auf Abwegen aus der Paradiesverwirklichung ausscheiden. Letztes scheint unausweichlich, weil wir uns nicht an den 14kybernetischen Weltspielregeln orientieren, sondern uns das Paradies von Konsumwachs- tum versprechen. Deshalb stehen wir kurz vor dem Ende unserer Existenz- bedingung.

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