Die Krise ist notwendig

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Europa in der Krise
Die Krise ist notwendig, damit wir ihre Ursache abstellen.

Dazu erst eine kurze Einführung, anschließend eine 3-seitige Übersicht über eine   23-seitige Abhandlung 

Einführung

Die Aufgabe, so zu wirtschaften, dass keine Krisen entstehen, ist ungelöst. Deshalb nehmen Arbeitslosigkeit, Überkapazitäten, Finanzprobleme zu. Diese Krisen-Symptome werden als Krisen-Ursachen bekämpft mit Geldvermehrung durch Schulden, um die Konsumnachfrage anzukurbeln. Wachstum bedeutet deshalb Konsumwachstum.

Krisen wollen uns veranlassen, die Ursache abzustellen, damit wir aufhören, das eigene Grab zu graben. Die Ursache sind wir selbst mit unserem  Verhalten. Wir tun aber so, als ob die Symptome ein Systemfehler seien, wir brauchen nur die rückläufige  Nachfrage mit Geld auszustatten. Deshalb läuft die Geldvermehrung durcch die Banken, voran die EZB, und die Fonds der ‚Rettungsschirme‘.

Damit geraten der Euro und Europa in eine Zerreißprobe spätestens dann, wenn erkennbar wird, dass die Geldinstrumente erschöpft sind und die Verschuldung weitergehen muss, weil das Problem Arbeitslosigkeit durch Nachfragerückgang nicht gelöst und Griechenland durch die rigiden Einschränkungen nicht selbständig werden konnte und deshalb am Dauertropf hängen muss.

Bleiben wir dabei, nimmt nicht nur in unseren Gesellschaftssystemen die Unordnung bis zum Chaos zu, sondern durch den Verbrauch der Rohstoffe und des Klimas unsere Existenzbasis ab. Mit dem Ergebnis, dass von der Menschheit nur archaisch lebende Reste übrig bleiben.

Immer mehr Konsum kann also nicht die endgültige Lösung sein. Das ist entweder, die Produktion der rücklaufigen Nachfrage anpassen, bis der Konsum von allem Überflüssigem befreit ist, oder die Nachfrage ändern. Oder beides.

Natürlich beides! Um die Ressourcen unserer Lebensgrundlage zu schonen und uns vom Ballast überflüssigen Verbrauchs zu befreien, gestalten intelligente Menschen ihren Konsum auf dem optimalen Minimum. Vorbild sind unsere Ingenieure, die bei geringerem Verbrauch die Leistung von Motoren erhöhen. Sie verwirklichen damit das in der Natur herrschende Mini-Max-Prinzip.  

Die Nachfrage ändern. Befreit vom Verbrauchen und Produzieren von Konsumgütern und – dienstleistungenwidmen sich intelligente Menschen dem Wesentlichen und Vorteilhaftender eigenen Existenzoptimierung bis zur Lebensfähigkeit. Sie richten ihre Nachfrage darauf, was diesem Ziel dient.

Informationsquelle für die Nachfrage, die keine Krisen verursacht, sondern das Existenzoptimum,  ist unsere Existenzbedingung aus mathematisch-physikalischem Konzept für das Weltgeschehen und seine Verwirklichung durch die Weltentwicklung Evolution.

Konsum als Paradies ist Ausdruck unbewusster Evolution, die mit der Suchmethode Versuch – Erfahrung operiert, wie alle Tiere und Pflanzen. Wie tief wir noch in unbewusster Evolution stecken und deshalb von der Biowissenschaft dem Tierreich zugeordnet werden,  zeigt gerade unsere Unbelehrbarkeit durch die Krisen. Das gilt für den Konsum als Ursache und Geld als Lösung! Trotz Erfahrung halten wir am falschen Ziel und Weg fest!

Dabei wissen wir seit langem, dass wir Teil einer laufenden zielgerichteten Entwicklung sind, in der nicht wir, sondern Gesetze und Regeln die Folgen unseres Verhaltens bestimmen: Vor- oder Nachteil, Nutzen oder Schaden, Frieden oder Krieg, Freude oder Leid, Krisen oder störungsfreie Entwicklung zu mehr Lebensqualität.

Unserem fortgeschrittenen Bewusstsein angemessen ist Bewusste Evolution: Das Ziel, auf das die Evolution aufgrund ihrer bisherigen Entwicklung gerichtet ist und das aufgrund des vollkommenen mathematisch-physikalischen Konzepts möglich ist, bewusst anstreben. Die 14 kybernetischen Weltspielregeln sind das Regierungsprogramm für alle Länder, die Orientierung für alle Menchen.  Einfacher geht’s nicht! Die Regeln stehen im gleichnamigen Info.

Mit jedem Tag, an dem wir uns nicht zur Bewussten Evolution entschließen, bleiben wir einzeln und gemeinsam in der falschen Entwicklung mit ihren Leiden und der Gefahr der Unumkehrbarkeit. Eine amerikanische Wissenschaftlergruppe warnte deshalb: Es ist 5 Minuten vor 12!
Bewusstsein, das die Sinnfrage stellen kann, aber nicht stellt und nach der Antwort sucht, richtet Unheil an und geht an sich selbst zu Gunde. Hierzu Info ‚Glücklichsein – Ziel und Weg der Evolution‘.

 

Übersicht

1 – von 3

 Krisen 
sagen uns, dass wir gegen unsere Lebensbasis leben, gegen die Wirkungsrichtung unserer gesetzmäßigen Existenzbedingung. Sie zielt auf
optimales Sein. Weil wir mit Konsumwachstum Unordnung und Wohlstandskrankheiten schaffen, Depressionen werden zur Volkskrankheit, sagt uns das: Das Ziel ist nicht Konsum. Mehr als nötig macht, weil sinnlos und schädlich, unzufrieden. Durch die materielle Orientierung geraten wir immer tiefer in eine existentiell kritische Situation. Sie erfordert, 3 Aufgaben zu lösen, die eine Einheit bilden:
1 Ressourcenerhalt – 2 Einheitliches
Europa –  3 Wirtschaftskrise

1. Überlebenswichtigste Aufgabe ist
sparsamer Ressourcenverbrauch.

Es nützt nichts, wenn wir die Aufgaben 2 und 3 optimal lösen, nicht den Erhalt unserer Existenzbasis aus Umwelt und Vorräten. Allein ohne Erdöl ist Schluss mit Homo sapiens sapiens.Wir sind dabei, auch den Rest in Kürze in den Motoren von immer mehr Autos zu verbrennen, die sich damit als das kollektive Selbstmordinstrument der Menschheit erweisen. 7 Milliarden Euro, um funktionsfähige Autos wegzuwerfen für neue als Maßnahme gegen die Krise 2008, symbolisieren
wie
„Jeder Chinese ein Auto“ die ungehemmte Selbstzerstörung mit diesem Instrument. Auch die Unbewohnbarkeit der Erde durch CO2 und Wohlstandsmüll geht als Hauptwirtschaftszweig auf sein Konto.

Wenn Zukunft für uns sein soll, muss bei der Lebensgestaltung des Einzelnen und der Gemeinschaft das Ziel geringster Verbrauch bei der Verwirklichung des möglichen Existenzoptimums sein. Es ist der Sinn des Lebens. Hier wird die Krise als Retter deutlich, sie zeigt, dass weniger Konsum reicht. Hierzu Zielregel 1, Wachstumsregel 6, Verbrauchsregel 13 der 14 kybernetischen Weltspielregeln.Siehe dieses Info. Bisher ist angesehen, wer viel für sich verbraucht. Es muss der sein, der das Optimum mit dem Minimum verwirklicht.

2. Die Aufgabe, die ‚Vereinigten Staaten von Europa‘, haben wir noch nicht gelöst, da ist das Erreichte schon gefährdet.

Was jetzt mit Europa geschieht, ob es zerfällt oder sich zusammenrauft, hängt davon ab, ob und wie die Verantwortlichen die Krise bewältigen. Es fehlt nicht an gutem Willen, alles hängt davon ab, ob sie die mit hohen Schulden belasteten und wegen geringer Produktion auf immer neue Schulden angewiesenen Länder zur Selbstfinanzierung bringen können. 

Das sieht nicht gut aus. Eine Lösung ist nicht in Sicht. In der Not werden immer mehr Schulden aufgehäuft, um die Krisenursache Konsumwachstum weiter zu finanzieren. Weil kein Land, auch Deutschland nicht, nur annähernd viele 100 Milliarden für die Schulden-finanzierung zur Verfügung zu stellen kann, wird der gleiche Weg beschritten der zur Krise 2008/9 führte: Geldvermehrung mit virtuellem Geld.

Die einzige positive Maßnahme, die helfen soll, sind Auflagen zum Abbau von Strukturen und Verhaltensweisen, die zur Bankrottsituation führen.  Es ist naiv, anzunehmen, ein ganzes Gesellschaftssystem, das auf der eingeprägten Lebensweise der Menschen basiert, durch so harmlose Forderungen überhaupt oder in absehbarer Zeit umgestaltet werden kann in ein produktives System, das den aufgehäuften Schuldenberg zurückzahlen kann. Deshalb mussten Griechenlan bereits 2 Jahre mehr Zeit gegeben werden. Auch das Illusion.

Weil auch die anderen Krisenländer Italien, Spanien, Portugal mit Krediten aus dem virtuellen Geld von EZB und ESM versorgt werden, wächst eine gigantische Kreditblase heran, die plötzlich platzt. Dann müssen die Länder für die vielen 100 Milliarden Euro Kredite geradestehen, die dafür gebürgt haben. Dann weitet sich das Griechenland-Chaos zum Europa-Chaos aus.

Das Land wäre gar nicht im Euro, es hat sich mit Lügen eingeschlichen, um in den Genuss der Euro-Stabilität und der Hilfe durch die Gemeinschaft zu gelangen. Alle wissen, Griechenland ist ein „Fass ohne Boden“. Warum werden trotzdem ständig Milliarden hinein gekippt? Der Bankrott kommt doch, er wird dann nur schmerzhafter für die Gläubiger – mit jeder Milliarde!

5 Positionen für die Weiterfinanzierung nennt die detaillierte Abhandlung (23 Seiten), von der diese 3 Seiten eine Übersicht sind. Sie sind die eigentliche Ursache des Dramas.

Fazit: Die Aufgabe, Europa weiter zu entwickeln mit einer stabilen Währung erfordert, alle Länder innerhalb oder außerhalb des Euro bankrott gehen zu lassen, die ohne Gemeinschaftshaftung der anderen Pleite gehen. Diese Vertragsklausel ist der beste Ansporn, ohne Schulden auszukommen. Dann müssen sie sich nach dem Muster Argentinien (siehe Internet) selbst reanimieren. Dann können sie keinem vorwerfen, er würde sie drangsalieren, und keinen Generalstreik nach dem anderen inszenieren! Argentinien hat es ohne IWF-Hilfe geschafft.

Als EU-Mitglied werden sie jedoch mit anderer Hilfe nicht allein gelassen.

2 – von 3

3. Wirtschaftskrisen sind kein Naturgesetz.

Wir verursachen sie mit falscher Nachfrage alsAusdruck falscher Vorstellung über das, was vorteilhaft ist, glücklich macht und dadurch zum Bedürfnis wird.
‚Falsch‘ ist Verhalten gegen unsere von mathematisch-physikalischen Gesetzen und laufender Evolution bestimmte Existenzbedingung. Danach stößt quantitatives Wachsen an seine zweifache Grenze: Ressourcen und Sättigung. Die Krise, schließlich der Untergang sind die Folge. Das ist ein logisches Weltprinzip, formuliert von Prof. Frederic Vester in Regel 6 der 14 kybernetischen Weltspielregeln, realisiert durch die Selektion der Evolution.

Unordnung entsteht in der Produktion (Arbeitslosigkeit, Überkapazitäten, Pleiten), im Geldbereich (Verschuldung, ungleiche Verteilung, Entwertung durch ständige Vermehrung, erlaubte und betrügerische Machenschaften), im sozialen Gefüge (Krieg um das größte Stück vom Kuchen, Arme – Reiche, Extremismus, Kriminalität).

Warum hören wir nicht auf mit dem Krisen verursachenden, Ressourcen vernichtenden Konsumwohlstand, anstatt uns selbst in den optimalen Seinszustand weiterzubilden? Unsere Entstehung begann die Energie bei Null durch ihre Höherorganisation – die ist nicht abgeschlossen!!

Zwei Irrtümer veranlassen uns zum Krisenverhalten in allen Lebens-bereichen:

3.1 „Demokratie heißt, sich so zu verhalten, obwohl keiner zusieht.“ (Zitat) Hieraus spricht die Meinung, es gäbe keinen Beobachter imWeltspiel und keine Spielregeln, an denen wir uns bei unseren Entscheidungen orientieren müssen, um zu den Gewinnern zu gehören.

Im Weltspiel wirkt der effektivste Beobachter. Er steckt in jeder Bewe- gung unseres Fühlens, Denkens, Wollens, Handelns. Nicht einmal ‚die Gedanken sind frei‘. Das ist so, weil die Energie, die alles Sein bildet, mit ihren mathematisch-physikalischen Eigenschaften die Gesetze in jeder ihrer Bewe- gungen selbst geltend macht. Darauf beruht die Selbstorganisation der Energie zu allen Weltstrukturen.

Weil die Weltgesetze in jeder Bewegung unmittelbar wirksam sind, können sie
gemäß dem absoluten Wirkungsprinzip actio = reactio sofort Recht sprechen, indem sie sofort die Folgen bestimmen – ohne Ansehen der Person!! Weil die Weltgesetze den Willen der Weltursache darstellen, ist Gott als Energie nicht nur allgegenwärtig, er spricht auch ständig Recht. So werden alle Freuden und Leiden in allen Bereichen als Folgen falscher Aktionen bestimmt.

3.2 Unsere falsche Einstellung zum Tod und damit zum Leben ist die
eigentliche Ursache, warum wir uns und schließlich unsere Art für falsche Ziele und Wege verspielen –
wie 95% aller entstandenen Arten.

Durch Bewusste Evolution = gezielte Weiterentwicklung unseres Organismus haben wir die Chance, als Homo optimus das bestmögliche Leben zu gestalten, das als Weltspielgewinn vorgesehen ist: Beliebig lange leben, mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid.

Dazu müssen wir die 14 kybernetischen Regeln lernen und im täglichen Leben bei unseren Entscheidungen beachten – wie wir es bei unseren Ersatzspielen machen, um zu gewinnen. Das exakte Gestalten ermöglichen die Gesetze.

Warum befreien wir uns nicht so zur Lebensfähigkeit = Weltspiel-fähigkeit?
Weil wir meinen, der natürliche Tod durch Altern sei unvermeidlich. Dafür gibt es keinen Negativbeweis. Was früher für unmöglich galt, hat Forschung als möglich erwiesen. Die Forschung, die zum ewigen Leben führt, ist die Genom-Forschung und ihre Realisierung durch Gen-Technik. Die Möglichkeit ewiger Zellreplikation beweist die Hela-Krebszelle. In der großen Abhandlung wird die Möglichkeit ewigen Lebens weiter begründet.

Wer den Tod für unvermeidlich hält, optimiert sich nicht zur Lebensfähigkeit. Er denkt wie Paulus in 1. Korinther 15.32: „Wenn die Toten nicht auferstehen, dann lasset uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot“.

Dann heißt es: „Wer raucht, stirbt, wer nicht raucht, auch.“ Dann wagen wir unser Leben im Risikosport und im Krieg, halten das Auto für wichtiger als unsere Gesundheit. „Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sorgen dafür, dass chronische Krankheiten wie Diabetes mellitus weiter zuneh-men…Ihre Folgen sind nicht selten tödlich: Schlaganfall und Herzinfarkt.“ (Berliner Morgenpost 15. 11. 12)

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So leben Menschen,die nicht wissen, warum sie leben. Sie wählen wiePaulus aus 1000 Glaubens-Angeboten einen für ein Weiterleben nach dem Tod, um sich diesen zu erleichtern. Das ist durch die wissenschaftliche Erkenntnis gemäß Römer 1.20. heute schwierig, man verdrängt ihn durch Shopping, Reisen, Unterhaltung, Drogen.

Wir können das Falsche nur verhindern, indem wir das Richtige tun:

Verwirklichen unserer Lebensfähigkeit. Dann fragen wir am Markt statt überflüssigen Konsum die Informationen für das Programmieren von Genomen nach, die für eine Korrekturrate sorgen,die größer ist als eine minimierte Fehlerrate. Und für Gehirne, die die Lebensfähigkeit im Außenprozess sichern können.

Gott hat eine vollkommene Welt geschaffen. Diese Behauptung in der Genesis 1. Mose 1 hat die Wissenschaft durch das mathematisch-physikalische Konzept und seine evolutionäre Verwirklichung durch Selbstorganisation der Energie bestätigt.

Selbstorganisation bedeutet: Wir müssen ständig zwischen falsch und richtig entscheiden: für oder gegen das Konzept, für die Entwicklung zum Optimum, das Paradies, oder zum Pessimum, die Hölle.

Wegen der Konzept-Vorgabe und der Folgen-Bestimmung kann über richtig und falsch nicht demokratisch abgestimmt werden. Der Pluralismus subjektiver Konzepte mit eigener Ethik darf nur als Notlösung in Fällen genutzt werden, wo wissenschaftliche Ermittlung der Lösung schwierig ist.

Das ist aber beim erreichten Konzeptwissen eher selten. Die Informationen für die Krisenlösung liegen vor, z.B. mit den kybernetischen Regeln. Solange der Tod für unvermeidbar gehalten, verdrängt und mit einer selbstbetrügerischen Vorstellung erträglich gemacht wird, geht es immer tiefer in die Krise, machen wir in allen Bereichen das Falsche: bewusst, unbewusst, unterbewusst.

Abhilfe kann nur Forschen – Bildung als Selbstoptimierung – innovatives Gestalten bewirken mit dem Ziel, herauszufinden, welches Leben möglich ist.

Deshalb fragen wir am Markt die dafür notwendigen Informationen, Dienstleistungen und Güter nach. Wir reagieren mit dem entsprechenden Angebot. So entsteht der effektive Markt aus effektiver Nachfrage und effektivem Angebot. Effektiv, weil wir statt der Krisenursachen Geld, Konsum, Besitz unsere Informations-potenz = Seele aus Genom-Gehirn-Gestalt-Informationen entwickeln. Damit können wir die höchste Lebensqualität verwirklichen.

Die Regierungen müssen den Wandel gestalten, was eine Herkulesaufgabe ist. Oder auch nicht, denn die Menschen sind sensibilisiert über unsere kritische Lage bei den Ressourcen und der mangels Lösung sich zuspitzenden Krise.

Die hier gegebene Begründung für die Menschheitskrise steht in Prediger 3.10-15: Wir haben in uns den Trieb zum ewigen Leben, richten uns jedoch das Leben wie Salomo mit Konsum ein, weil wir wie er meinen, der Trieb sei nicht realisierbar.
Dem
widerspricht der Baum der Erkenntnis im Garten Eden: Das Wissen, wie Gott zu werden, ist vorhanden. Genau so sollen wir gemäß Matthäus 5.48, 3. Mose 19.2, 2.Timotheus 3.17, Kolosser 3.10 werden!! Der Grund: Die Weltursache will sich in energetischer Gestalt verwirklichen. Es ist die Paradiesmöglichkeit. Sie beginnt in dem Augenblick Realität zu werden, wo wir von Krieg um Geld, Besitz, Konsum zum Streben nach eigener Lebensfähigkeit übergehen. Das ist der größte Vorteil für jeden, keiner nimmt dem anderen was weg, es herrscht Frieden und Kooperation beim Gewinnen von Informationen und ihrer Nutzung zur Selbst- und Umweltgestaltung.

Der Klick auf den Butten öffnet die 23-seitige Ausführung. Sie beschreibt alle Aspekte ausführlicher und behandelt konkrete Maßnahmen. Entscheidend sind die 14 kybernetischen Weltspielregeln. Sie sind Orientierung für den Einzelnen und alle Gemeinschaften, sie sind Partei- und Regierungsprogramm.