Aufgabe und Fehler der Atheisten

Aufgabe und Fehler der Atheisten

Wie eine Studie über die globale
Religionszugehörigkeit ergab, beläuft sich
die Zahl derer, die sich als „religionslos“    
bezeichnen, aber nicht unbedingt athe-    
istisch sind, derzeit auf 1,1 Milliarden.
Damit rangiert diese Gruppe hinter dem
Christentum (2,2 Milliarden) und dem
Islam (1,6 Milliarden) an dritter Stelle.
An vierter Stelle kam der Hinduismus
(rund 1 Milliarde).  –  Nov. 2013

Aufgabe:
Die  Ursache  der mathematisch-physikalisch bestimmten Welt iermitteln, nicht durch einen weiteren dogmatischen Glauben ersetezn, der aus der Verneinung der Weltursache   kommt. Ohne Ursache existiert nichts – auch nicht der Atheist.
Die Weltursache ist die erste – GOTT halte ich für eine Zweckmäßige
Bezeichnung. Wegen ihrer Bedeutung sollte sie groß geschrieben werden.
Die Welt ist nicht gegen etwas entstanden, sondern für etwas.
Offensichtlich, um die Möglichkeit zu verwirklichen, dass Organismen
mit Bewusstsein wie wir entstehen, die Ursache, Aufbau, Funktion und
Entwicklung
mit dem Ziel der Welt erkennen und für eine immer
bessere Lebensfähigkeit zu nutzen.
Es geht nicht darum, mit der Ablehnung der Religionen als falschen Weg
zu  GOTTt auch GOTT und damit eine Ursache für die Welt abzulehnen.
Wenn die Atheisten an der Weiterentwicklung der Menschheit mitwirken
wollen,  sollten sie sich  Protheisten nennen.
Als Protheisten helfen sie mit bei der Erkenntnis der Weltursache in ihrer
Tatsächlichkeit. Es ist das wirksamste Mittel gegen Religionen.

Die 4 Fehler
1. Fehler ist ihr Irrtum, wer Religion als unheilvollen Irrweg abschaffen
will, müsse auch GOTT abschaffen.
Die Atheisten fallen damit auf den
Anspruch der Kirchen herein, der Weg zur Weltursache führe allein über sie.
Wenn jedoch der Papst verkündet, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden,
dann muss das doch nicht stimmen!!
Es muss auch nicht stimmen, wenn Religionsgläubige Nicht-Religionsgläubige
als ‚gottlos‘ bezeichnen, wie in diesem Beispiel:

VES Verein für angewandte Evolutions- und Spieltheorie e.V.
An CDU-Landesverband – Fax 326 90 444 – 06. Juli. 2011
Sehr geehrter Herr Henkel,
die Berliner Morgenpost zitiert Ihren Kommentar zum neuen Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki:
Er hat eine schwierige Aufgabe in einem weitgehend gottlosen Umfeld.

Sie wollen alle Berliner regieren und nennen die Mehrheit „gottlos“ Niemand mit dieser Auffassung darf politische Verantwortung für die Gemeinschaft tragen. Tatsächlich ist, wer von Religion aufgrund ihrer Wirklichkeitsferne und Übeltaten nichts hält, keineswegs gottlos. Im Gegenteil: Vielleicht macht er/sie sich eine richtige Vorstellung von der Weltursache oder bewusst keine, um nicht in eine gottfeindliche Sitution zugeraten, wie die Religionsgläubigen.
Gottlos ist nur, wersich als  Atheist dazu bekennt..
Gottesfreund ist,  wer Religionen ablehnt, weil er in ihren Gottesdarstellungen die Gotteslästerung erkennt, denn der „Gott“, den sich z.B. die christliche Religion ausgedacht hat, ist ein armer Wicht, eine Karikatur der Weltursache, unfähig, eine vollkommene Welt in Gang zu setzen, die sich selbst, weil aus Energie, zum vorgesehnen Existenzoptimum entwickelt, indem sie gehorsam die (Natur)Gesetze als Wille der Ursache lernt und folgerichtig nutzt
Solange uns religiöse Phantasien über die Welt, ihre Ursache und uns selbst umtreiben,
beleidigen wir GOTT und befinden uns zur Strafe noch nicht im sicheren Bereich der Vollendung unserer Entwicklung zur Lebensfähigkeit.

Ihre Aussage ist auch deshalb unverständlich, weil bekannt ist, dass auch Menschen ohne Religion von einem Gott als Weltursache ausgehen. Wer nicht religionsgebundene Menschen als „gottlos“ bezeichnet, fällt auf den Anspruch der Religionen herein, der Weg zu Gott führe allein über sie. Die Anmaßung des Papstes, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden, ist der extremste Ausdruck dieses Anspruchs. Dafür zahlen wir mit unserer Rückständigkeit gegenüber der Lebensmöglichkeit unserer gesetzmäßigen Existenzbedingung, die wir erreicht hätten, wenn der Papst als  ‚Erster Forscher Gottes‘  gemäß 1. Korinther 2.10 , Römer 1.20, Matthäus 5.48, 3. Mose 19.2 u .a. zu unserer Vollkommenheit durch  Gotterkenntnis bisher beigetragen hätte.

Louis Pasteur formulierte das so: 
Die Wissenschaft beseitigt GOTT nicht, sie macht seine wahre Existenz sichtbar.
Nicht GOTT stirbt durch den Erkenntnisprozess, sondern die falschen Vorstellungen.

Deshalb entfernt uns wenig Wissenschaft von GOTT, viel führt uns zu ihm zurück.

Sehr geehrter Herr Henkel, Sie finden das Bemühen, die Weltursache wissenschaftlich, d.h. über ihr Werk, den Weltprozess, zu erkennen, auf unserer Webseite speziell unter den Infos:
– Wie wir Gott werden sollen, – Was ist Gott, – Die Bibel als Informationsquelle,
– Aufgabe und Fehler der Atheisten, – Weltspielübersicht, die den ganzen Weltprozess darstellt.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Bungenstock
– 1. Vorsitzender –

Die Religionen selbst stellen ihre unterschiedlichen Gottesvorstellungen
gegenseitig in Frage, indem jede die absolute Wahrheit  für sich beansprucht.
Viele sind mit zunehmender  Welterkenntnis als abwegig aufgegeben worden,
die vorhandenen müssen sich gemäß den fortschreitenden Erkenntnissen ändern,
wenn sie geügend Gläubige finden wollen.akzeptiert werden wollen. Es darf ihnen
letztlich nichts nützen, denn wenn der Mensch an den falschen Verhaltensweisen
als Folge  falscher Vorstellungen über die Weltursache festhält, gehört er bald  zu
den 98% ausgestorbenen Arten.

Ich war 4 Jahre  Mitglied der evangelischen Jugend, läutete sonntags zum Jugend-
gottesdienst mit anderen per Seil die Glocken der kriegszerstörten Kirche. Als ich
vor einer Freizeitgruppe den Monatsspruch auslegen sollte, stellte ich fest, dass
mein Glaube aufgesetzt war und nur als gemeinschaftsbildendes Band diente.
Er bietet zu der Wirklichkeit, die wir sind und in der wir leben, keinen oder einen
falschen Zugang.
Ich habe aber damals nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet,  und  mit den
religiösen Vorstellungen über Gott und die Welt auch Gott abgelehnt.
Ich fragte stattdessen, was Gott sein könnte – wie Einstein und Darwin.

Darwin kann  Atheisten Vorbild sein mit seiner Entwicklung vom
gläubigen Christen
zum erkennenden und wissenden Menschen, dem klar ist,
dass unsere Welt eine Ursache hat, es aber nicht die sein kann, die der christlichen
Religion zugrund liegt.  Darwin blieb Protheist. Er entwickelte
keine dogmatische Vorstellung von Gott, sondern sah unsere Aufgabe darin,
nach dem Wesen der Weltursache zu suchen.  Damit fogte er dem in der Bibel
beschriebenen Weg des Erkennens, wofür  Römer 1.20 ein Beispiel ist.
(Dazu ‚Die Bibel als Informationsquelle)
Wer wissen will, was Menschsein in unserer Welt bedeutet, wie wir es zu unserem
Vorteil hier und heute am besten  zur Paradiesverwirklichung nutzen, jeder mit
seinen Fähigkeiten,  lese das Taschenbuch Darwin von Johannes Hemleben,
Rowohlt.

2. FehlerSie lehnen die Bibel als Informationsquelle ab,
weil sie meinen, darin stünde nichts anderes als die Begründung für Religionen.
Sie würden feststellen, dass für die Menschen auch damals oder besser schon immer
der Glauben eine Notlösung mangels Wissen über ihre Existenzbedingung war.
Das bringt dieses Beispiel als Bankrotterklärung von Glauben auf den Punkt:
Lehre mich Gutes, Vernünftigkeit und Erkenntnis selbst, denn ich habe Glauben
an deine Gebote geübt.
(Psalm 119:66)
Dass in der Bibel die Argumente stehen, die die Religionen in ihrer Gottes- und
Lebensvorstellung widerlegen, beweist unser VES-Info ‚Die Bibel als Informations-
quelle‘.

3. Fehler:  Sie haben nicht erkannt,  dass  GOTT Weltursache bedeutet.
Während Religionen mit ihrer Lehre die Weltursache willkürlich interpretieren,
behaupten Atheisten ebenso willkürlich,  es gäbe keine.
Indem sie diese Behauptung mit dogmatischem Eifer vertreten, machen sie daraus
selbst eine Religion.
Deshalb haben sie auch so geringen Zulauf, werden belächelt und mit Witzen
bedacht (siehe Internet). Es reicht schon  natürliches Empfinden und die Lebens-
erfahrung für die Einsicht, dass alles, was es gibt,  eine Ursache hat.
Keine Wirkung ohne Ursache. Die erste Ursache nennen wir GOTT.

4. Fehler: Die Vorstellung,  der Zufall habe die Welt entstehen lassen.
Sie benutzen den Zufall als Ersatz für Ursache und beachten nicht, das auch
ein Zufallsereignis eine Ursache hat.
Jede Zufallszahl beim Würfeln ist physikalisch
ursächlich begründet. Wir nennen sie zufällig, weil wir den Prozess des Zustande-
kommens nicht beeinflussen und  vorhersagen können.
Zufall bezeichnet die Erfüllung der geringen und geringsten Wahrscheinlichkeit einer Möglichkeit. Er dient dazu, den Zielfall zu erfüllen: das Evolutionsziel Existenzoptimum. Was nicht möglich ist, kann sich nict ereigenen und deshalb auch nicht Zufall sein. (Siehe Info ‚Zielfall und Zufall‘)

Indem die Atheisten den Zufall bemühen, wenn sie einen Vorgang wie die Weltent-
stehung nicht erklären können, folgen sie, wie bereits mit ihrer Dogmatik, den
Religionen, die sagen stttdessen Wunder.
So sieht auch Darwin in Entstehung der Arten den Zufall als Ersatz für unbekannte
Ursachen.
Hilfreicher wäre, wenn die Atheisten es sich nicht einfach machen würden mit
Ursache  = Zufall, sondern mitmachen beim Forschen nach der Ursache,
wie es die Bibel in 1. Korinther 2:10 fordert:
Der Geist erforscht alle Dinge, selbst die tiefen Dinge Gottes.
Und in Römer 1:20
sagt, wie:  Gottes unsichtbares Wesen wird erkannt an seinem Werk von Anfang
an, sodass keine Entschuldigung gilt.

Das ist der Weg der Wissenschaft, die alle Ursachen über ihre Wirkungen
erfahrungsmäßig erforscht und über logische und mathematische Ableitungen
erkennt..

Von der Wirkung kann man auf die Ursache schließen, weil die sich durch das,
was sie in Gang gesetzt hat, verwirklicht. Zur Ursache, die sich durch die Welt-
entwicklung verwirklicht,  2  Stimmen,  zitiert aus Erwachet! Heft 2/2010:

„Vor Jahren schrieb der britische Mathematiker, Physiker und Astronom
Sir James Jeans in anbetracht der ständig wachsenden wissenschaftlichen Erkennt-
nisse:  ‚Das Weltall sieht allmählich mehr wie ein großer Gedanke aus als eine
große Maschine.‘ Außerdem erklärte er, ‚dass wir uns den Arhitekten des Weltalls
als Mathematiker vorstellen‘ können und dass ‚das Weltall Spuren einer planenden
Macht zeigt, die etwas Gemeinsames mit unserem eigenen individuellen Geist hat.“
Der Physiker Paul Dvies erklärte:  “ Die gesamte Organisation des Universums hat
manch einem modernen Astronomen den Gedanken an einen Plan nahegelegt.“

Die Evolution bestätigt  Ziel und Weg der Weltentwicklung seit ihrem Ursprung,
der Energiebildung:
Darwin stellte eine Höherorganisation der Organismen durch das Suchen und Finden
besserer Eigenschaften mit erweiterten Fähigkeiten der Lebensgestaltung fest.
Intelligenter werden durch Mutationen bis zur Weltspielfähigkeit.
Ob wir das Existenzoptimum erreichen, steht nicht fest, Artensterben bei Fehlleistung
gehört zum Evolutionsprogramm. Wir sind fleißig bemüht, uns durch Krieg um abwe-
gigen Konsum und Weltanschauungen  abzuschaffen, indem wir die  Ressourcen
unserer Existenzgrundlage kurzfristig verbrauchen.

Wir kommen von diesem falschen Weg nicht ab, indem wir Irrwege wie Religion
bekämpfen.  Helfen kann nur die Kenntnis der tatsächlichen Weltursache.
Das ist die Aufgabe der Wissenschaft, denn Wissenschaft ist Ursachenforschung im
Weltprozess.  Wichtigste Ursache ist die Weltursache als unsere Existenzursache.

Wir finden sie in den beiden Informationsquellen mathematisch-physikalisches
Konzept
und  Weg und Ziel der Evolution. Seit Darwin kennen wir unsere Ursache:
Die im Konzept enthaltene Möglichkeit, bei folgerichtiger Anwendung der Gesetze im
eigenen Organismus und der Umwelt beliebig lange mit beliebig viel Freude und beliebig
wenig Leid zu leben, verwirklicht die Energie evolutionär durch Mutationen ihrer
Genom- und Gehirninformationen.
Es hat seit Darwin 130 Jahre gedauert, bis
1989 das internationale Genomprojekt eingerichtet wurde, um endlich gezielt unsere
Chance zu nutzen und unseren Auftrag zu erfüllen, die Weltursache durch unsere
eigene Optimierung statt irgendwelcher Dinge zu verwirklichen.

Durch alles, was geschieht, verwirklicht sich eine Möglichkeit als seine Ursache.
Das
gilt auch für die Welt als Ganzes.
Bezeichnet man das Entwicklungsziel Existenzoptimum als Paradies, dann ist
Weltursache die  Paradiesmöglichkeit. Sie hat die Entstehung der Energie ausgelöst,
um sich zu verwirklichen. Es ist das Wort, das laut 1.Johannes 1 als Gott am Anfang war.

Deshalb ist es richtig, wenn die Autoren der zitierten Bibelstellen im Menschen die
Verwirklichung Gottes sehen: Wir sind am weitesten in der Fähigkeit fortgeschritten,
die Paradiesmöglichkeit zu verwirklichen. Die Weltursache erfüllt sich durch alle
Organismen auf allen Paradiesplaneten, die das Konzeptbewussstsein erreichen
und damit vollkommen gestalten
.

Den evolutionären Weltprozess durch Selbstorganisation der Energie von der
Ursache bis zu ihrer Verwirklichung veranschaulicht das VES-Info ‚Weltspielübersicht‘
mit Info ‚Flussdiagram und Verlustbaum‘.
Alle anderen Infos dienen der Erklärung und  Anwendung für unsere Lebensgestaltung.
Insbesondee das in Arbeit befindliche Info ‚Das mathematisch-physikalische Konzept
und seine evolutionäre Verwirklichung‘.

Darwin beschrieb die Paradiesmöglichkeit als Evolutionsziel am Ende seines Werkes
Die Entstehung der Arten in seiner vorsichtigen Art so:

Es ist wahrlich etwas Erhabenes in der Auffassung, dass der Schöpfer den Keim
allen Lebens nur wenigen oder gar einer einzigen Form eingehaucht hat und
dass aus einem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und
wunderbarsten Formen entstand und noch weiter entsteht. . . Aus dem Kampf
der Natur, aus Hunger und Tod, geht also das Höchste hervor, das wir uns
vorstellen können: die Erzeugung immer höherer und vollkommenerer Wesen. . . .
Wir dürfen deshalb vertrauensvoll eine Zukunft von riesiger Dauer erhoffen.

Liebe Atheisten (vielleicht doch Protheisten?): Hier ist das Konzept, das möglichst
bald alle weltanschaulichen Glaubenslehren ersetzen muss, wenn wir nicht ins Pessimum geraten, sondern im Optimum leben wollen. Falsche Ziele und Wege bekämpfen ist aus 2 Gründen nicht ratsam:
1. Die Jiu-Jitsu-Regel Nr. 9 der 14 kybernetischen Weltspielregeln
(siehe dieses Info) besagt:
Gegenkräfte nicht mit der Boxermethode bekämpfen, sondern mit der Jiu-Jitsu-
Methode, indem man sie in die richtige Richtung lenkt.  Religionen sind
entweder untergegangen, oder haben sich  an die Entwicklung angepasst –
warum sollten sie nicht für die richtige Gottesvorstellung zugänglich sein und diese
in den Kirchen verkünden, die dann zu wahren Gotteshäusern werden?

2. Wenn das überzeugende Konzept mit Ziel und Weg angeboten wird, das
realisierbar ist, verschwinden falsche Angebote von selbst.

Die Menschen, die unter großen Opfern die Kathedralen gebaut haben, meinten den
wahren Gott, auch wenn sie eine falsche Vorstellung davon hatten. Sie meinten,
die Weltursache müsse eine Person sein, die wie wir gestaltend tätig werden muss,
wenn sie etwas verwirklichen will. Warum? Der Bauer macht die Früchte, die er erntet,
auch nicht selbst, er lässt sie wachsen. Mindestens diese Fähigkeit müssen wir auch
für Gott annehmen, was die Welt-Frucht betrifft.
Tatsächlich ist es so, dass die Weltursache nirgendwo selbständig existiert,
am wenigsten als Mensch, dass sie sich vielmehr als Welt selbst verwirklicht.
Alle Weltentwicklungen dienen diesem Ziel, auch wir sind dazu gewachsen.
Deshalb ist größter Vorteil für jeden, sich gemäß den Ziel- und Weg-Anweisungen zu verwirklichen, die wir durch die Erfahrung und Erkenntnis aus dem laufenden Energieprozess in und um uns gewinnen.  Deshalb war eine Zeit lang der Spruch üblich: „Es geht um Selbstverwirklichung“, verbunden mit dem Anspruch an den Staat,
für die Möglichkeit zu sorgen.
Die Selbstverwirklichung auf diese Weise führt zum Existenzoptimum, zur Lebensfähig- keit durch Kenntnis des Weltspielkonzepts und damit richtiger Lebensgestaltung.
Damit verwirklicht sich das im mathematisch-physikalischen Konzept enthaltene Existenzoptimum. Wir sagen dazu Paradies. Weil sich durch die Welt das Paradies verwirklicht, verwirklicht sich die Paradiesmöglichkeit als Weltursache Gott.
Schon immer hatten Menschen diese Vorstellung. Sie nannten sie Pantheismus.
Heute ist dieser Zusammenhang zwischen Gott – Mensch – Welt sowohl durch das   Konzept, wie durch die Entwicklung erkennbar.

Die Aufgabe besteht also  darin, deutlich zu machen, dass die Weltursache als extra Institution für die Weltentstehung nicht notwendig ist.  Deshalb keine diesbezügliche  Religion oder Philosophie.

Die Paradiesmöglichkeit war im Anfangszustand enthalten. Es genügte wahrscheinlich  ein leerer Raum, der durch seine Unveränderlichkeit das absolute Spielfeld bietet für die Paradieswirklichkeit.
Der leere Raum fordert als freies Spielfeld dazu heraus, sich in ihm zu verwirklichen,
indem ein Kontinuum ihn füllt. Das Kontinuum verurscht die Quanten (kann hier nicht
erklärt werden), und die beginnen sofort, sich zu allen Weltstrukturen zu organisieren.

„Die Selbstorganisation des Universums – vom Urknall zum menschlichen Geist“,
wie der Titel des Buches von Erich Jantsch lautet, begann nicht erst nach der
Entstehung der Quanten aus Enegie, sie begann mit dem mit Nichts gefüllten,
deshalb ‚leer‘ genannten unendlich ausgedehnten Raum.
Es war ein ebenso einfacher wie zwingender physikalischer Vorgang.
DeM entsprach auch Einstein mit seiner Auffassung: Gott hatte keine andere Wahl. Ohne die absoluten Naturkonstanten mit ihren exakten Werten gäbe es unsere Welt  nicht.

Darwin hat den Weg unserer Entstehung beschrieben, das Ziel und wie wir es auf
dem kürzesten Weg mit den Evolutionsgesetzen des mathematisch-physikalischen
Konzepts erreichen.
Darwin kann sowohl gläubigen Christen und Moslems wie gläubigen
Atheisten Vorbild sein mit seiner Entwicklung vom gläubigen Christen und seiner
Gottesvorstellung zum erkennenden und wissenden Menschen, dem klar ist, dass
auch die Welt als ganzes eine Ursache hat.
Von einer eigenen Gottesvorstellung hat er Abstand genommen, wohl wissend,
dass man sich damit schadet und der Weg zu ihrer genauen Kenntnis  gemäß Römer
1:20 etc. über die Forschung führt.
Wer wissen will, was Menschsein in unserer Welt bedeutet, wie wir es zu unserem
Vorteil hier und heute am besten  zur Paradiesverwirklichung nutzen, jeder mit
seinen Fähigkeiten,  lese das Taschenbuch Darwin von Johannes Hemleben,
Rowohlt.

Die Atheisten haben auch ein Problem mit der Tatsache, die die Berliner Morgenpost
am 21. 5. 2011  unter der Überschrift Länger leben mit Gott veröffentlichte.
Daraus ein Ausschnitt:
Einige Wissenschaftler haben einen anderen Verdacht:  Sie erforschen, wie sich
Religiosität – also der Glaube an einen Gott – auf die Gesundheit und die Lebens-
erwartung auswirkt.
Harold Koenig war einer der ersten, die sich mit dem Thema beschäftigten.
Er arbeitete in den Achtzigerjahren als Hausarzt in einer kleinen Stadt südlich von
Springfield im Bundesstaat Illinois. Viele seiner Patienten waren streng gläubige
Protestanten, so wie er selbst und rund 38 Prozent der US-Bevölkerung.
Er beobachtete, dass die Gläubigen besser mit Krankheiten umgingen als seine
atheistischen Patienten. So begann er den Einfluss von Glauben auf die Gesundheit
zu erforschen. Heute leitet er das Center for Spirituality, Theology and Health an der
Duke University im Bundesstaat North Carolina.
Ausgangspunkt seiner Theorie ist, dass sich Religiosität positiv auf die psychische
Gesundheit wirkt. Dabei gehe es nicht darum, an welchen Gott man glaubt.
„Es funktioniert in jeder Religion ähnlich“, sagt Koenig. Der Glaube vermittle das
Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören und durch Gott geschützt und aufgehoben
zu sein. Zudem fördere der Glaube, jedenfalls in den Weltreligionen, Werte wie die
Nächstenliebe. „Das verbessert die Beziehungen zu Freunden und zur Familie“,
sagt Koenig. Stabilere soziale Beziehungen und das Grundvertrauen in Gott bedeuten
nach Koenig schlicht weniger Stress.

Hier hätten die Atheisten als Protheisten mit dem besseren, dem besten Angebot
eine große Chance, den Religionen Konkurrenz zu machen: Mit der Entwicklung
Gottes als Weltursache durch die Höherorganisation der Energie zum Existenz-
optimum können Protheisten das Paradies als reales Ziel anbieten, das wir
selbst erreichen können und sollen – als Auftrag Gottes. Hier liegt ja unsere Bedeutung.
Deshalb ist doch die Evolution ein ‚rotes Tuch‘ für die Religionen.
Genau das zu tun ist deshalb die beste Jiu-Jitsu- Methode für den, der Religionen
abschaffen oder bekehren will. 

Tipp für die Protheisten,
Die christlichen Feiertage von Karfreitag bis Weihnachten zurück- oder umwidmen.
Es gab sie entweder vorher,  die Kirchenmanager nutzten sie zur ‚Bekehrung‘, oder
sie haben einen allgemeingültigen Sinn.   Der Karfreitag dient z.B. der Besinnung
darauf, dass wir Gott selbst das ganze Jahr über ‚ans Kreuz nageln‘, indem wir
seinem Streben zuwiderhandeln, das Paradies zu verwirklichen:
Statt uns durch Informationswachstum bis zur Weltspielfähigkeit zu optimieren,
zerstören wir die Voraussetzungen durch hemmungsloses Konsumwachstum,
um schließlich durch Ressourcenmangel auszusterben.

 Meldung am 11. 12. 2012

 Atheisten werden weltweit diskriminiert
Atheisten und Nichtgläubige werden laut einer Studie in vielen Ländern
diskriminiert oder mit dem Tode bedroht. In mehr als 6o Ländern
schränkten Gesetze die Rechte und Gewsisensfreiheit von Nichtgläubigen
ein, heißt es in der Untersuchung „Freiheit des Denkens“ , die die
Internationale Humanistische und Ethische Union veröffentlichte.
Nichtgläubige haben es demnach vor allem in islamisch geprägten Ländern schwer.

Tipp: Die eingangs beschriebene Aufgabe erfüllen: Gott ermitteln.