Der arme Euro

Der arme Euro  muss viel aushalten:
1. Er wird zum Leben über die Verhältnisse durch Schulden benutzt, durch einzelne direkt, durch alle über die steigenden Schulden des Staatshaushalts. Wenn die Schuldengrenze erreicht ist, kollabiert die
.     Währung. Je eher, umso geringer die Turbulenzen.
2. Er wird für spekulative bis betrügerische  Geld- geschäfte, Geldvermeh
rung, Geldfälschung miss- braucht.
3
. Viele wollen in den noch stabilen Ländern wieder ihre eigene Währung, Dafür wurde sogar eine Partei gegründet.
4. Auch Wisenschaftler argumentieren gegen den Euro, einer will sogar
das Geld abschaffen.
5. 
Die größte Gefahr geht von der EU als Transferunion aus, der Finanzierung bis zur Zahlungsunfähigkeit verschuldeter Staaten durch Verschuldung der EURO-Gemeinschaft. Die ist für das Schicksal des Euro entscheidend.

Gegen die Transferunion als Vertragsbruch von Maastricht haben 5 Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider, Starbatty und Spethmann geklagt. Mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht haben sie keinen Erfolg gehabt – leider!  Die Transferunion unterstützt die schuldenbasierte Lebensweise der Schuldenländer durch laufende Zahlungen, inzwischen 250 Milliarden. Ein Ende ist nicht abzusehen. Die Schuldenanhäufung allgemein zerstört den Euro und die EU. Ein wesentlicher Pfeiler der EU sollte die gemeinsame Währung sein.
Der zweite Pfeiler, die gemeiname Sprache, fehlt noch.

Wenn man gegen die Transferunion ist, gegen ein Europa, in dem die wenig verschuldeten Länder für die Zahlungsunfähigen zahlen = haften,  muss man  nicht gegen die EU und den Euro sein. Das partikulare Denken muss durch das kooperative ersetzt werden.  Partikulares Verhalten verursacht nicht nur Schaden und Leid durch Krieg gegeneinnader, sondern Entgang an Fortschritt zu mehr Lebensqualität durch Zusammenwirken bei Forschung, Bildung und Entwicklung, das Kennzeichen Bewusster Evolution.  

Richtig ist, die Überschuldungsländer aus dem Euro in ihre eigene Währung zu entlassen, bis sie sich nach dem Durchwandern eines Tales auf dem Einkom-mensniveau ihrer Leistung (wobei sie von den anderen EU-Ländern natürlich nicht allein gelassen werden!) soweit erholt haben, dass sie wieder zahlungs-
fähiges Euro-Mitglied werden können. Das Beispiel dafür ist Argentinien, das
sich aus einer aussichtslosen Lage wie Griechenland selbst befreien musste, schon nach 3 Jahren das Gröbste geschafft hatte.

Das angesprochene Thema wird ausführlicher in  3 Infos behandelt:
–  Optimierung durch effektive Nachfrage statt Krisen
–  Bewusste Evolution vermeidet alle Krisen
–  Bewusste Evolution löst alle Aufgaben

Im Folgenden geht es um den Vorschlag von  Prof. Franz Hörmann, das Geld ganz abzuschaffen. Bezug ist sein Vortrag 1. Das Geld soll abgeschafft werden, weil es unglücklich macht,auf YouTube „Das Ende des Geldes“. 

7 Argumente gegen die Geld-Abschaffungs-Hypothese   

1. Das Geld soll abgeschafft werden, weil es unglücklich macht,
Das Geld kann einem Leid tun, es wird zum Sündenbock für das gemacht, was falsch läuft, obwohl es nur neutrale, passive Zahlen sind.Wir allein sind die Ursache. Das sogen. Geldsystem, ein anonymes Etwas, von dem kaum jemand eine konkrete Vorstellung hat, ist böse.
Geld kann glücklich und unglücklich machen, es liegt an unserer Beziehung, die wir zum Geld aufbauen. Prof. Hörmann nennt sie ‚Geldmuster‘. Für Leute, die Geld zum Glücklichsein brauchen, will er ein Ersatzgeld schaffen.
Ursache für das Drama Geld ist seine Verführung: Es erschließt alle Möglichkeiten, es kann selbst Einkommensquelle sein. Es eignet sich bestens zum Sammeln von Reichtum und für kriminelle Aktivität.

Geld kann keine falschen Lebensweisen finanzieren. Macht man es, bricht das System zusammen, das Geld wird wertlos. In der Situation befindet sich der Euro: Er wird benutzt, Lebenuntauglichkeit am Leben zu halten. Die Griechen haben sich datzu in den Euroraum gemogelt, wollen deshalb darin bleiben und weiter versorgt werden. Anstatt den Mogelkandidaten vor die Tür zu setzen, bleibt er am Eurotropf – bis es zu spät ist.
Bei all dem vergisst man leicht die segensreiche Wirkung des Geldes als ideales Tauschmittel, auf dem unsere Kultur basiert. Das gilt besonders für den Euro, das notwendige Experiment einer Einheitswährung für Europa. Das scheinen die Eurokritiker nicht zu sehen.

2. Geld ist keine Erfindung des Menschen, wie Prof. Hörmann behauptet. Die Möglichkeit, etwas als Tauschmittel zu benutzen, ist im mathematisch-physikalischen Weltkonzept vorgesehen wie 1 + 1 = 2 zur Mengenbestimmung oder Kleider zum Wärmen. Wir entdecken die Möglichkeiten unter dem Zwang der Verhältnisse:  ohne ein Tauschmittel funktioniert der Austausch nicht. Wenn wir alles entdeckt haben, leben wir im Paradies.
Dass Geld nicht auf uns beschränkt ist, wird unter ‚Geld im Tierreich‘ in Wikipedia aufgelistet. Unter ‚Affen können mit Geld umgehen‘ wird mit Affen nachgewiesen, dass die Geldbereitschaft schon dort angelegt ist. Natürlich erfolgen die ersten Zahlungen für Sex.
Menschen haben zuerst seltene, einfach zu handhabende Gegenstände als Tauschmittel benutzt, z.B. Zähne. Und zwar aus Zwang, weil sonst ein Austausch zwischen den verschiedenen Gütern und Dienstleistungen zwischen den Einzelnen nicht möglich ist, denn keiner hat alles zum Tauschen, was ein anderer gerade braucht.
Dann wurden Münzen eingeführt, auch aus Zweckmäßigkeit. Die hatten ihren Wert durch Gold oder Silber. Dann erkannte man, dass eine Zahl auf der Münze präzieser ihren Wert angibt.
Die Zahl ist eine universelle Möglichkeit der Wertangabe.  Darauf beruhen alle Skalen, z.B. beim Thermometer. Da nennt die Zahl einen absoluten Naturwert. Bei der Geldskala nennt die Zahl einen relativen Wert, der von unserer Werschätzung abhängt. Der ist beim Einzelnen zeitlich unterschiedlich und zwischen den Einzelnen. Ein Gegenstand kann heute für mich 5,- € wert sein, später 0 €. Hier wird deutlich, dass  der Wert des Geldes von unserem Verhalten abhängt, nicht von der Zahlenskala des Geldes. Die Zahlen interessiert das alles nicht.  Auch nicht, wenn sich der Preis ändert, weil wir die Geldmenge oder die Gütermenge ändern.

3.  Prof. Hörmann meint, wir brauchen kein Wachstum. Weil Geld eine neutrale Zahlenskala ist,  hängt vom Geld nicht ab, was wir brauchen oder nicht brauchen, was nützlich oder schädlich ist. 
Wir brauchen dringend Wachstum, aber nicht an Konsum, sondern an Lebensfähigkeit. Wir sind doch noch unvollkommen, brauchen viel Know-how über uns und die Welt und müssen genetisch besser ausgestattet sein, mehr Fähigkeiten, weniger Krankheiten. Ziel ist
das Optimum beliebig lange leben mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid.

4.  Die ganze Wirtschaft sei ein Nullsummenspiel, meint Prof. Hörmann. Das kann nicht sein, sonst gäbe es uns nicht. Unser Leben ist der Mindest-Überschuss oder Zugewinn unseres Wirtschaftens. Hinzu kommen unsere Mehrleistungen von Raumfahrt über Forschung bis Rüstung.
Er begründet das wieder nur vom Geld aus. Ursache soll die doppelte Buchführung sein. Er hat sich gewundert, dass die Banken Kredite als Verbindlichkeiten buchen, was ja auch der Kreditnehmer macht. 
Prof. Hörmann meint vielleicht, die Verbindlichkeiten beider Seiten heben sich auf. Tasächlich muss die Bank Verbindlichkeit schreiben, weil das ausgeliehene Geld nicht ihr gehört, sondern den Sparern oder der Zentralbank. Weil die Bank das Geld nur verwaltet, folgt daraus, dass ihre Verbindlichkeit die des Kreditnehmers ist. Diesen Zusammenhang kennen übrigens die meisten Bankangestellten nicht.
Ein Nullsummenspiel ist auch nicht der  deutsche Exportüberschuss und der griechische Importüberschuss, wie Prof. Hörmann meint. Legen Sie mal eine Exportmenge von der einen Seite der Waage auf die andere: Nullsumme? Fragen sie mal die Deutschen und Griechen nach ihrer Befindlichkeit, wenn das Nullsummenspiel sein soll!
4.1  Das Affenmännchen erwartet Rückzahlung für seine Vorleistung als Kredit. Zahlt das Weibchen nicht zurück
,
ist der Kredit für ihn ein Minusgeschäft. Erhält es Sex, ist es auch kein Nullsummenspiel, obwohl beide ausgeglichen sind.
  Das Plus sind Liebesspiel und Lebenserhalt. Außerdem zählt die jeweilige Zufriedenheit: Im Maße ihrer Unterschidlichkeit kein Nullsummenspiel. 4.2  Nullsummenspiel ist nicht, wenn der eine dem anderen Geld zu dessen Verwendung zur Verfügung stellt = Kredit gewährt, mit dem er operieren kann.  Da gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Er kann es für Konsum
nutzen, was in Notfällen gemacht werden soll mit der Gewissheit, dass er mit Zinsen zurückzahlen kann. Kein Nullsummenspiel, erstens, weil jeder ein Risiko eingeht, zweitens, weil der eine durch Zinsen verdient, der andere ein Problem lösen kann.
2. Er kann es für Produktion nutzen.  Erst recht kein Nullsummenspielt, weil nicht nur der Geldgeber Risiko trägt oder verdient,  sondern der Kreditnehmer Mehrwert schaffen kann, was für ihn und alle nützlich ist, die den Mehrwert an Gütern oder Dienstleistung erwerben möchten.

Die vorstehenden Beispiele sollen zeigen, warum
die ganze Wirtschaft kein Nullsummenspiel ist, wie Prof. Hörmann behauptet:  durch sie haben wir allen Zuwachs.

5. Geldschöpfung geschieht aus Luft, so Prof. Hörman. Weil kein Geld aus der Luft geholt wird oder daraus besteht, hat er wohl Luft i.S.v. Nichts gemeint. Aus Nichts kann man auch kein Geld schaffen, denn Geld besteht ja aus was, zumindest aus Zahlen, deren ätherischste Form Schallwellen sind. Gleich, durch was Geld dargestellt ist, damit es wahrnehmbar und beweglich ist, Geld wird aus dafür geeigneten Substanzen geschaffen – wie alle Dinge, die es natürlich nicht gibt.
Wenn Prof. Hörmann Luft i.S.v. ‚war vorher nicht vorhanden‘, Geld z.B. an Bäumen oder unter der Erde, dann ist das das Wesen von Geld:  Es wird von Organismen aus einer Substanz geschaffen – wie andere Gegenstände. Das geht mit Zahlen auf Papier oder elektronisch natürlich leicht. Und hier lauert eine schlimme Falle, Geld zu missbrauchen, indem man es eben mal so auf die Schnelle vermehrt. Die EZB verteilt z.B 100 Milliarden Euro an die Banken, oder eine Bank gibt einem Unternehmer einige Millonen, die weder durch EZB-Kredit oder Spargeld gedeckt sind.
Selbst dieses Geld ist kein Luftgeld, denn es ist so geschaffen, wie das andere und im Augenblick seiner Schöpfung Bestandteil der bisherigen Geldmenge, die durch jeden dieser Vorgänge vermehrt wird. Man sollte es deshalb Mehrgeld nennen.
Geld ist nichts Mystisches: Eine Gemeinschaft einigt sich, Holzperlen herzustellen und als Zahlungs-mittel zu benutzen. Jede Perle eine 1. Wir prägen statt der Perlen Metallstücke.mit einer 1. Um sich den Zahlungsvorgang zu erleichtern, benutzt auch das Perlengeld unterscheidbare Perlen 10, 50, 100.
Mehr ist Geld nicht! Alles andere, worunter wir leiden, wie Schulden und Krisen, richten wir durch unseren Umgang mit Geld an. 
Prof. Hörmann sollte noch bedenken, ob er, statt das Geld abzuschaffen, die Ursache abschafft, indem er die Vorteilseinstellung der Menschen ändert, denn alle Probleme verursachen wir durch unsere Vorteilsirrtümer.

6. Jedem Gewinn entspricht ein Verlust, so Prof. Hörmann. Was soll Gewinn sein, was Verlust?   Wenn er den Gewinn meint, der zu Konsummüll wird, oder einen gewonnenen Krieg, hat er recht. Der Verlust der Konsum- und Kriegsgewinne sind leer geräumte Rohstofflager und Zerstörung.
Versteht er unter Verlust den Aufwand, der für Gewinn erbracht werden muss, dann gilt normal, dass der geringer ist als der Gewinn, sodass ein Mehrwert entsteht.
Damit der möglichst hoch ist,  gibt es die Mini-Max-Regel 13 der 14 kybernetischen Weltspielregeln: Der minimale Aufwand ist so wichtig wie der maximale Gewinn.
Unterscheidet er beim Gewinn zwischen Quantität und Qualität?
Bei Gewinn im Weltspiel geht es um Qualität.
Gewinn, der nicht diesem Ziel dient, ist außer seinem Aufwand selbst Verlust. Dazu gehört wohl mindestens die Hälfte dessen, was für uns Gewinn bedeutet.
Für die Entstehung von Qualität ist Quantität nötig in dem Maße, wie Informationen für gezieltes fehlerfreies Operieren fehlt. Deshalb ist im Bereich des  Unbewußtseins die Verlustrate hoch. Weil ein Kirschbaum nicht gezielt einen neuen Baum pflanzen kann, muss er Millionen Blüten treiben, damit vielleicht ein neuer dabei herauskommt. Es müssen Milliarden Planeten entstehen, damit wegen der hohen Verlustrate genügend Paradiesplaneten wie die Erde die Höherentwicklung  zu weltspielfähigen = lebensfähigen Organismen ermöglichen.

Qualität bedeutet Informationswachstum bis zur Fähigkeit, das Lebensoptimum zu verwirklichen.
Solange ich nicht das Konzept des Weltspiels kenne, meine Existenzbedingung, ist der wichtigste Gewinn mein Informationszuwachs. Das Ziel der Evolution ist
Bewußtwerdung des Weltkonzepts in operativer Gestalt aus Energie. Mit dem Informationszuwachs begannen die Quanten als erste Organismen durch ihre Höherorganisation zu den Folgeorganismen, als nächste Elektronen. Auf der Erde haben sie es bis zu unserem Bewusstsein gebracht – vielleicht auf anderen Paradiesplaneten schon weiter.
Wir sind also der höchste Informationsgewinn der alles bildenden Energie, nennen uns deshalb ‚Krone der Schöpfung‘. Auf den ersten Blick könnte Prof. Hörmann recht haben: Für unsere Entstehung wurden und werden Ressourcen verbrauchtDie Erde hat von ihrer begrenzten Lebensdauer 3 Milliarden Jahre verbraucht und eine Menge Vorräte. Die würden noch lange reichen, wenn wir sie nicht für unsere Konsumgewinne verbrauchen würden, die Verlust bedeuten, soweit sie über das Lebensnotwendige hinausgehen. Auch die Energie, die wir für den Gewinn unserer Entstehung von der Sonne beziehen, ist verbraucht, die Sonne brennt aus.
Also doch Gewinn = Verlust/Aufwand,  schließlich nichts mehr, keine Sonne, Erde, Menschen?
Was für Sonne und Erde gilt, gilt nicht für die Welt als Einheit.  Ihre Substanz, die
unzerstörbaren = unverbrauchbaren Quanten aus Energie und ihre nächsten Organisationsstufen, die ewig lebenden Elektronen und Protonen Sie können nie Verlust  werden, gleich für welchen Gewinn. Das gilt auch für die Gravitation, deren  Kraft nie versiegt, weil ihr Medium nicht verschwindet und die Quanten, die damit die Anziehungskraft verursachen, ewig leben. Deshalb stehen für die Bildung neuer Sonnen und Planeten aus den gestorbenen immer wieder neue für ewiges Sein zur Verfügung. Ohne diese Weltkonstruktion wäre die Welt nicht entstanden, hätte Prof. Hörmann recht. 
Auf dieser Basis können Organismen mit der vollkommenen Information, dem Konzeptbewusstsein auch ewig leben: Sie organisieren die sie bildenen ewig lebenden 3  Mykroorganismen Quanten, Elektronen, Protonen mit Hilfe der Gesetze so, dass eine kaum zu vermeidende Verlust- = Fehlerrate im organischen Prozess durch eine höhere Gewinn- = Korrekturrate behoben wird – Voraussetzung für das Existenzoptimum beliebig lange leben mit beliebig viel Freude und beliebig wenig Leid.   

 

7. Wenn Prof. Hörmann meint, es geht darum, dass der Mensch glücklich sei, dann hat er recht. Weil er meint, dazu müsse das Geld und damit der Euro abgeschafft werden, erreichen wir das Gegenteil:  Unsere Kultur basiert auf dem optimalen Zahlungsmittel der Zahlenskala.   
Es ist ein fundamentaler Irrtum zu glauben, wenn wir noch nicht glücklich sind, läge das am Geld 
und den ‚Mustern‘, die wir damit verbinden. Ursache für unsere Einstellung und Verwendung des Geldes ist nicht das Geld. Wir werden nicht glücklich, indem wir es abschaffen oder eine Geldart einführen, die das leisten könnte.

Wer glücklich werden will, muss seine Bedürfnisse, die er am Markt befriedigen will, mit unserer Existenzbedingung in Übereinstimmung bringen. Alle Geldprobleme haben wir wie alle anderen nur durch Vorteilsirrtum über das Wollen, Fühlen, Denken, Handeln, was glücklich macht. Das zu erkennen und zu vermitteln ist Gegenstand aller unserer VES-Infos, auch des neuen zur Euro-Krise in Form des Briefes an die Kanzlerin.